ch.oddb.org 
Deutsch | English | Français
Medikamente | Services | Zulassungsi.
Home - Patienteninformation zu Zenon 40 mg/10 mg - Änderungen - 28.01.2026
46 Änderungen an Patinfo Zenon 40 mg/10 mg
  • -Zenon®
  • +Zenon
  • -Zenon ist ein Arzneimittel, das bei Erwachsenen angewendet wird, um das Gesamtcholesterin, Werte von «schlechtem Cholesterin» (LDL-Cholesterin) und Fetten, den sogenannten Triglyzeriden, im Blut zu senken, wenn Diät und andere Massnahmen alleine keine ausreichende Senkung dieser Cholesterinwerte bewirkt haben. Ausserdem erhöht Zenon die Werte von «gutem» Cholesterin (HDL-Cholesterin).
  • +Zenon ist ein Arzneimittel, das bei Erwachsenen angewendet wird, um das Gesamtcholesterin, Werte von "schlechtem Cholesterin" (LDL-Cholesterin) und Fetten, den sogenannten Triglyzeriden, im Blut zu senken, wenn Diät und andere Massnahmen alleine keine ausreichende Senkung dieser Cholesterinwerte bewirkt haben. Ausserdem erhöht Zenon die Werte von "gutem" Cholesterin (HDL-Cholesterin).
  • -·primäre [heterozygote familiäre oder nicht familiäre] Hypercholesterinämie,
  • -·Erbkrankheit [homozygote familiäre Hypercholesterinämie],
  • +primäre [heterozygote familiäre oder nicht familiäre] Hypercholesterinämie,
  • +-Erbkrankheit [homozygote familiäre Hypercholesterinämie],
  • -·wenn Sie allergisch gegen Ezetimib, Rosuvastatin oder einen der in Abschnitt «Was ist in Zenon enthalten?» genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
  • -·wenn Sie gegenwärtig an einer Lebererkrankung leiden;
  • -·wenn Sie schwanger sind oder stillen. Falls Sie während der Einnahme von Zenon schwanger werden, müssen Sie die Einnahme sofort beenden und Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren. Frauen müssen während der Einnahme von Zenon vermeiden, schwanger zu werden, indem sie geeignete Verhütungsmassnahmen anwenden;
  • -·wenn Sie an einer schweren Nierenfunktionsstörung leiden;
  • -·wenn Sie wiederholt oder aus ungeklärter Ursache Muskelkater oder andere Muskelschmerzen (Myopathie) haben;
  • -·wenn Sie ein Arzneimittel mit dem Wirkstoff Ciclosporin anwenden (z.B. nach Organtransplantationen);
  • -·wenn Sie eine Medikamentenkombination aus Sofosbuvir/Velpatasvir/Voxilaprevir (zur Behandlung einer Virusinfektion der Leber namens Hepatitis C) einnehmen;
  • -·wenn Sie Darolutamid (zur Behandlung von Prostatakrebs) einnehmen;
  • -·wenn Sie Belumosudil (zur Behandlung der Graft-versus-Host-Krankheit [graft-vs-host disease, GvHD]) einnehmen.
  • -Zusätzlich darf Zenon 40 mg / 10 mg (die höchste Dosis) nicht eingenommen werden,
  • -·wenn Sie an einer Nierenfunktionsstörung leiden (im Zweifelsfall fragen Sie bitte Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin);
  • -·wenn Sie an einer Schilddrüsenunterfunktion leiden (Abnahme der Produktion von Schilddrüsenhormonen);
  • -·wenn Sie wiederholt oder aus ungeklärter Ursache Muskelkater oder andere Muskelschmerzen gehabt haben, in der persönlichen oder familiären Vorgeschichte erbliche Muskelerkrankungen vorgekommen sind oder wenn bei Ihnen während der Behandlung mit anderen cholesterinsenkenden Mitteln bereits einmal Muskelerkrankungen aufgetreten sind;
  • -·wenn Sie regelmässig grosse Mengen Alkohol trinken;
  • -·wenn Sie asiatischer Abstammung sind (Japan, China, Korea, Philippinen, Vietnam oder Indien);
  • -·wenn Sie andere Arzneimittel, die als Fibrate bezeichnet werden, einnehmen, um Ihren Cholesterinwert zu senken.
  • +wenn Sie allergisch gegen Ezetimib, Rosuvastatin oder einen der in Abschnitt "Was ist in Zenon enthalten?" genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
  • +wenn Sie gegenwärtig an einer Lebererkrankung leiden;
  • +wenn Sie schwanger sind oder stillen. Falls Sie während der Einnahme von Zenon schwanger werden, müssen Sie die Einnahme sofort beenden und Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren. Frauen müssen während der Einnahme von Zenon vermeiden, schwanger zu werden, indem sie geeignete Verhütungsmassnahmen anwenden;
  • +wenn Sie an einer schweren Nierenfunktionsstörung leiden;
  • +wenn Sie wiederholt oder aus ungeklärter Ursache Muskelkater oder andere Muskelschmerzen (Myopathie) haben;
  • +wenn Sie ein Arzneimittel mit dem Wirkstoff Ciclosporin anwenden (z.B. nach Organtransplantationen);
  • +wenn Sie eine Medikamentenkombination aus Sofosbuvir/Velpatasvir/Voxilaprevir (zur Behandlung einer Virusinfektion der Leber namens Hepatitis C) einnehmen;
  • +wenn Sie Darolutamid (zur Behandlung von Prostatakrebs) einnehmen;
  • +wenn Sie Belumosudil (zur Behandlung der Graft-versus-Host-Krankheit [graft-vs-host disease, GvHD]) einnehmen.
  • +Zusätzlich darf Zenon 40 mg / 10 mg (die höchste Dosis) nicht eingenommen werden,
  • +wenn Sie an einer Nierenfunktionsstörung leiden (im Zweifelsfall fragen Sie bitte Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin);
  • +wenn Sie an einer Schilddrüsenunterfunktion leiden (Abnahme der Produktion von Schilddrüsenhormonen);
  • +wenn Sie wiederholt oder aus ungeklärter Ursache Muskelkater oder andere Muskelschmerzen gehabt haben, in der persönlichen oder familiären Vorgeschichte erbliche Muskelerkrankungen vorgekommen sind oder wenn bei Ihnen während der Behandlung mit anderen cholesterinsenkenden Mitteln bereits einmal Muskelerkrankungen aufgetreten sind;
  • +wenn Sie regelmässig grosse Mengen Alkohol trinken;
  • +wenn Sie asiatischer Abstammung sind (Japan, China, Korea, Philippinen, Vietnam oder Indien);
  • +wenn Sie andere Arzneimittel, die als Fibrate bezeichnet werden, einnehmen, um Ihren Cholesterinwert zu senken.
  • -·wenn Sie Nierenfunktionsstörungen haben;
  • -·wenn Sie regelmässig grosse Mengen Alkohol trinken oder jemals eine Lebererkrankung gehabt haben. Zenon ist dann möglicherweise nicht für Sie geeignet;
  • -·wenn Sie wiederholt oder aus ungeklärter Ursache Muskelkater oder andere Muskelschmerzen gehabt haben, in der persönlichen oder familiären Vorgeschichte Muskelerkrankungen vorgekommen sind oder wenn bei Ihnen während der Behandlung mit anderen cholesterinsenkenden Mitteln bereits einmal Muskelerkrankungen aufgetreten sind. Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin umgehend mit, wenn Sie aus ungeklärter Ursache Muskelkater oder andere Muskelschmerzen haben, insbesondere in Kombination mit Unwohlsein und Fieber. Teilen Sie Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin ebenfalls mit, wenn Sie eine anhaltende Muskelschwäche haben;
  • -·wenn Sie an einer Funktionsstörung der Schilddrüse leiden;
  • -·wenn Sie an schwerwiegenden Atemproblemen leiden;
  • -·wenn Sie eine Myasthenia gravis (eine Erkrankung mit allgemeiner Muskelschwäche, einschliesslich in einigen Fällen einer Schwäche der Atemmuskulatur) oder eine okuläre Myasthenie (eine Erkrankung, die eine Muskelschwäche der Augen verursacht) haben oder hatten, da Statine diese Erkrankung manchmal verschlimmern oder zum Auftreten von Myasthenie führen können (siehe «Welche Nebenwirkungen kann Zenon haben?»).
  • -·wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung einer HIV-Infektion, wie z.B. Ritonavir mit Lopinavir und/oder Atazanavir, einnehmen. Beachten Sie in diesem Fall bitte den Abschnitt «Einnahme von Zenon zusammen mit anderen Arzneimitteln»;
  • -·wenn Sie über 70 Jahre alt sind (da Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin eine für Sie geeignete Anfangsdosierung für Zenon wählen muss);
  • -·wenn Sie andere Arzneimittel, die als Fibrate bezeichnet werden, einnehmen, um Ihren Cholesterinwert zu senken (siehe Abschnitt «Einnahme von Zenon zusammen mit anderen Arzneimitteln»);
  • -·wenn Sie sich einer Operation unterziehen müssen. Möglicherweise müssen Sie die Einnahme von Zenon kurzzeitig unterbrechen;
  • -·wenn Sie asiatischer Abstammung sind (japanischer, chinesischer, philippinischer, vietnamesischer, koreanischer oder indischer Abstammung). Ihr Arzt muss eine für Sie geeignete Anfangsdosis für Zenon wählen;
  • -·wenn Sie ein Arzneimittel mit dem Namen Fusidinsäure (ein Arzneimittel gegen bakterielle Infektionen, das geschluckt oder gespritzt wird) derzeit anwenden oder innerhalb der letzten 7 Tage angewendet haben. Die Kombination von Fusidinsäure und Zenon kann zu ernsthaften Muskelschäden (Rhabdomyolyse) führen.
  • +wenn Sie Nierenfunktionsstörungen haben;
  • +wenn Sie regelmässig grosse Mengen Alkohol trinken oder jemals eine Lebererkrankung gehabt haben. Zenon ist dann möglicherweise nicht für Sie geeignet;
  • +wenn Sie wiederholt oder aus ungeklärter Ursache Muskelkater oder andere Muskelschmerzen gehabt haben, in der persönlichen oder familiären Vorgeschichte Muskelerkrankungen vorgekommen sind oder wenn bei Ihnen während der Behandlung mit anderen cholesterinsenkenden Mitteln bereits einmal Muskelerkrankungen aufgetreten sind. Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin umgehend mit, wenn Sie aus ungeklärter Ursache Muskelkater oder andere Muskelschmerzen haben, insbesondere in Kombination mit Unwohlsein und Fieber. Teilen Sie Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin ebenfalls mit, wenn Sie eine anhaltende Muskelschwäche haben;
  • +wenn Sie an einer Funktionsstörung der Schilddrüse leiden;
  • +wenn Sie an schwerwiegenden Atemproblemen leiden;
  • +wenn Sie eine Myasthenia gravis (eine Erkrankung mit allgemeiner Muskelschwäche, einschliesslich in einigen Fällen einer Schwäche der Atemmuskulatur) oder eine okuläre Myasthenie (eine Erkrankung, die eine Muskelschwäche der Augen verursacht) haben oder hatten, da Statine diese Erkrankung manchmal verschlimmern oder zum Auftreten von Myasthenie führen können (siehe "Welche Nebenwirkungen kann Zenon haben?" ).
  • +wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung einer HIV-Infektion, wie z.B. Ritonavir mit Lopinavir und/oder Atazanavir, einnehmen. Beachten Sie in diesem Fall bitte den Abschnitt "Einnahme von Zenon zusammen mit anderen Arzneimitteln" ;
  • +wenn Sie über 70 Jahre alt sind (da Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin eine für Sie geeignete Anfangsdosierung für Zenon wählen muss);
  • +wenn Sie andere Arzneimittel, die als Fibrate bezeichnet werden, einnehmen, um Ihren Cholesterinwert zu senken (siehe Abschnitt "Einnahme von Zenon zusammen mit anderen Arzneimitteln" );
  • +wenn Sie sich einer Operation unterziehen müssen. Möglicherweise müssen Sie die Einnahme von Zenon kurzzeitig unterbrechen;
  • +wenn Sie asiatischer Abstammung sind (japanischer, chinesischer, philippinischer, vietnamesischer, koreanischer oder indischer Abstammung). Ihr Arzt muss eine für Sie geeignete Anfangsdosis für Zenon wählen;
  • +wenn Sie ein Arzneimittel mit dem Namen Fusidinsäure (ein Arzneimittel gegen bakterielle Infektionen, das geschluckt oder gespritzt wird) derzeit anwenden oder innerhalb der letzten 7 Tage angewendet haben. Die Kombination von Fusidinsäure und Zenon kann zu ernsthaften Muskelschäden (Rhabdomyolyse) führen.
  • -·Zu den Symptomen von DRESS gehören grippeähnliche Symptome und Hautausschlag, die mit Fieber und Lymphknotenschwellungen einhergehen, sowie eine Erhöhung einer bestimmten Art von weissen Blutkörperchen (Eosinophilie). Zudem können weitere abnorme Blutwerte auftreten, z.B. erhöhte Leberenzymwerte.
  • -·Zu den Symptomen von SJS können anfänglich rötliche Flecken am Rumpf gehören, die Zielscheiben ähneln, oder kreisförmigen Flecken, die oft zentrale Blasen aufweisen. Zudem können Geschwüre im Bereich von Mund, Rachen, Nase, Genitalien und Augen (rote, geschwollene Augen) auftreten. Oftmals gehen diesen schwerwiegenden Hautausschlägen Fieber und/oder grippeähnliche Symptome voraus. Die Hautausschläge können sich zu einer generalisierten Schuppung (Hautablösung) und Komplikationen entwickeln, die potenziell lebensbedrohlich oder tödlich sein können.
  • +-Zu den Symptomen von DRESS gehören grippeähnliche Symptome und Hautausschlag, die mit Fieber und Lymphknotenschwellungen einhergehen, sowie eine Erhöhung einer bestimmten Art von weissen Blutkörperchen (Eosinophilie). Zudem können weitere abnorme Blutwerte auftreten, z.B. erhöhte Leberenzymwerte.
  • +-Zu den Symptomen von SJS können anfänglich rötliche Flecken am Rumpf gehören, die Zielscheiben ähneln, oder kreisförmigen Flecken, die oft zentrale Blasen aufweisen. Zudem können Geschwüre im Bereich von Mund, Rachen, Nase, Genitalien und Augen (rote, geschwollene Augen) auftreten. Oftmals gehen diesen schwerwiegenden Hautausschlägen Fieber und/oder grippeähnliche Symptome voraus. Die Hautausschläge können sich zu einer generalisierten Schuppung (Hautablösung) und Komplikationen entwickeln, die potenziell lebensbedrohlich oder tödlich sein können.
  • -Zenon ist für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht geeignet.
  • +Zenon ist für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht geeignet.
  • -·Ciclosporin (wird oft nach Organtransplantationen angewendet). Zenon darf nicht gleichzeitig mit Ciclosporin eingenommen werden.
  • -·Arzneimittel mit Wirkstoffen zur Hemmung der Blutgerinnung wie z.B. Warfarin, Phenprocoumon, Acenocoumarol oder Fluindion (ihre gerinnungshemmende Wirkung und das Blutungsrisiko können erhöht werden, wenn sie zusammen mit diesem Arzneimittel eingenommen werden), Clopidogrel oder Ticagrelor.
  • -·Colestyramin (ebenfalls ein Arzneimittel zur Senkung von Cholesterin), denn es beeinträchtigt die Wirkungsweise von Zenon.
  • -·Fibrate, wie z.B. Gemfibrozil, Fenofibrat (ebenfalls Arzneimittel zur Senkung von Cholesterin). Zenon 40 mg / 10 mg Tabletten dürfen nicht bei gleichzeitiger Anwendung von Fibraten eingenommen werden.
  • -·Aluminium- und magnesiumhaltige Antazida (Arzneimittel gegen Verdauungsstörungen, die angewendet werden, um die Magensäure zu neutralisieren).
  • -·Erythromycin (ein Antibiotikum).
  • -·Verhütungsmittel zum Einnehmen (die «Pille»).
  • -·Hormonersatzpräparate.
  • -·Regorafenib (zur Behandlung von Krebs).
  • -·Darolutamid (zur Behandlung von Prostatakrebs).
  • -·Folgende Arzneimittel, die zur Behandlung von viralen Infektionen, einschliesslich HIV oder Hepatitis C, allein oder in Kombination angewendet werden: Ritonavir, Lopinavir, Atazanavir, Ledipasvir, Sofosbuvir, Voxilaprevir, Ombitasvir, Paritaprevir, Dasabuvir, Velpatasvir, Grazoprevir, Elbasvir, Glecaprevir, Pibrentasvir.
  • -·Fusidinsäure: Wenn Sie aufgrund einer bakteriellen Infektion Fusidinsäure einnehmen, müssen Sie dieses Arzneimittel zeitweilig absetzen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Ihnen sagen, wann es sicher ist, die Therapie mit Zenon wiederaufzunehmen. Wenn Zenon zusammen mit Fusidinsäure angewendet wird, kann es in seltenen Fällen zu Muskelschwäche, Muskelempfindlichkeit oder Muskelschmerzen (Rhabdomyolyse) kommen. Weitere Informationen zur Rhabdomyolyse, siehe Abschnitt «Welche Nebenwirkungen kann Zenon haben?».
  • -·Belumosudil (zur Behandlung der Graft-versus-Host-Krankheit [graft-vs-host disease, GvHD]).
  • +-Ciclosporin (wird oft nach Organtransplantationen angewendet). Zenon darf nicht gleichzeitig mit Ciclosporin eingenommen werden.
  • +-Arzneimittel mit Wirkstoffen zur Hemmung der Blutgerinnung wie z.B. Warfarin, Phenprocoumon, Acenocoumarol oder Fluindion (ihre gerinnungshemmende Wirkung und das Blutungsrisiko können erhöht werden, wenn sie zusammen mit diesem Arzneimittel eingenommen werden), Clopidogrel oder Ticagrelor.
  • +-Colestyramin (ebenfalls ein Arzneimittel zur Senkung von Cholesterin), denn es beeinträchtigt die Wirkungsweise von Zenon.
  • +-Fibrate, wie z.B. Gemfibrozil, Fenofibrat (ebenfalls Arzneimittel zur Senkung von Cholesterin). Zenon 40 mg / 10 mg Tabletten dürfen nicht bei gleichzeitiger Anwendung von Fibraten eingenommen werden.
  • +-Aluminium- und magnesiumhaltige Antazida (Arzneimittel gegen Verdauungsstörungen, die angewendet werden, um die Magensäure zu neutralisieren).
  • +-Erythromycin (ein Antibiotikum).
  • +-Verhütungsmittel zum Einnehmen (die "Pille" ).
  • +-Hormonersatzpräparate.
  • +-Regorafenib (zur Behandlung von Krebs).
  • +-Darolutamid (zur Behandlung von Prostatakrebs).
  • +-Folgende Arzneimittel, die zur Behandlung von viralen Infektionen, einschliesslich HIV oder Hepatitis C, allein oder in Kombination angewendet werden: Ritonavir, Lopinavir, Atazanavir, Ledipasvir, Sofosbuvir, Voxilaprevir, Ombitasvir, Paritaprevir, Dasabuvir, Velpatasvir, Grazoprevir, Elbasvir, Glecaprevir, Pibrentasvir.
  • +-Fusidinsäure: Wenn Sie aufgrund einer bakteriellen Infektion Fusidinsäure einnehmen, müssen Sie dieses Arzneimittel zeitweilig absetzen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Ihnen sagen, wann es sicher ist, die Therapie mit Zenon wiederaufzunehmen. Wenn Zenon zusammen mit Fusidinsäure angewendet wird, kann es in seltenen Fällen zu Muskelschwäche, Muskelempfindlichkeit oder Muskelschmerzen (Rhabdomyolyse) kommen. Weitere Informationen zur Rhabdomyolyse, siehe Abschnitt "Welche Nebenwirkungen kann Zenon haben?" .
  • +-Belumosudil (zur Behandlung der Graft-versus-Host-Krankheit [graft-vs-host disease, GvHD]).
  • -Sie dürfen Zenon 40 mg / 10 mg (die höchste Dosis) nicht einnehmen, wenn Sie regelmässig grosse Mengen Alkohol trinken.
  • +Sie dürfen Zenon 40 mg / 10 mg (die höchste Dosis) nicht einnehmen, wenn Sie regelmässig grosse Mengen Alkohol trinken.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d. h., es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d. h., es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.
  • +an anderen Krankheiten leiden,
  • +-Allergien haben oder
  • +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.
  • -·Vor Beginn der Behandlung mit Zenon sollten Sie eine geeignete Diät beginnen, um Ihr Cholesterin zu senken.
  • -·Sie sollten diese cholesterinsenkende Diät auch während der Behandlung mit Zenon fortsetzen.
  • +-Vor Beginn der Behandlung mit Zenon sollten Sie eine geeignete Diät beginnen, um Ihr Cholesterin zu senken.
  • +-Sie sollten diese cholesterinsenkende Diät auch während der Behandlung mit Zenon fortsetzen.
  • -·Wenn Ihr Cholesterinwert durch ein Statin allein nicht kontrolliert wird, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die für Sie geeignete Tablettenstärke entsprechend Ihrer bisherigen Behandlung und Ihren individuellen Risikofaktoren festlegen.
  • -·Wenn Rosuvastatin und Ezetimib in Kombination als einzelne Tabletten in der gleichen Dosierungsstärke eine angemessene Kontrolle Ihres Cholesterinwerts ermöglicht haben, kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin diese Behandlung durch Zenon ersetzen. Vor der Umstellung auf die fixe Wirkstoffkombination in der entsprechenden Stärke ist eine Bestimmung der individuell geeigneten Dosierungen erforderlich. Für eine gegebenenfalls erforderliche Dosisanpassung sollten die Einzelwirkstoffe separat eingenommen werden.
  • +-Wenn Ihr Cholesterinwert durch ein Statin allein nicht kontrolliert wird, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die für Sie geeignete Tablettenstärke entsprechend Ihrer bisherigen Behandlung und Ihren individuellen Risikofaktoren festlegen.
  • +-Wenn Rosuvastatin und Ezetimib in Kombination als einzelne Tabletten in der gleichen Dosierungsstärke eine angemessene Kontrolle Ihres Cholesterinwerts ermöglicht haben, kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin diese Behandlung durch Zenon ersetzen. Vor der Umstellung auf die fixe Wirkstoffkombination in der entsprechenden Stärke ist eine Bestimmung der individuell geeigneten Dosierungen erforderlich. Für eine gegebenenfalls erforderliche Dosisanpassung sollten die Einzelwirkstoffe separat eingenommen werden.
  • -Die Tageshöchstdosis von Rosuvastatin beträgt 40 mg. Diese Dosis wird jedoch nur bei Patientinnen und Patienten mit hohem Cholesterinspiegel und hohem Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko angewendet, deren Cholesterinwert sich mit einer Dosis von 20 mg nicht ausreichend absenken lässt.
  • +Die Tageshöchstdosis von Rosuvastatin beträgt 40 mg. Diese Dosis wird jedoch nur bei Patientinnen und Patienten mit hohem Cholesterinspiegel und hohem Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko angewendet, deren Cholesterinwert sich mit einer Dosis von 20 mg nicht ausreichend absenken lässt.
  • -Wenn Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Zenon zusammen mit einem weiteren Cholesterinsenker mit dem Wirkstoff Colestyramin oder mit anderen Arzneimitteln, die Anionenaustauscher enthalten, verordnet hat, nehmen Sie Zenon mindestens 2 Stunden vor oder frühestens 4 Stunden nach dem Anionenaustauscher ein.
  • +Wenn Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Zenon zusammen mit einem weiteren Cholesterinsenker mit dem Wirkstoff Colestyramin oder mit anderen Arzneimitteln, die Anionenaustauscher enthalten, verordnet hat, nehmen Sie Zenon mindestens 2 Stunden vor oder frühestens 4 Stunden nach dem Anionenaustauscher ein.
  • -Die Anwendung und Sicherheit von Zenon bei Kindern und Jugendlichen / bei Kindern unter 18 Jahren ist bisher nicht geprüft worden.
  • +Die Anwendung und Sicherheit von Zenon bei Kindern und Jugendlichen / bei Kindern unter 18 Jahren ist bisher nicht geprüft worden.
  • -·Muskelschmerzen, -empfindlichkeit oder -schwäche aus ungeklärter Ursache, die ungewöhnlich lange andauern. Dies ist erforderlich, da Erkrankungen der Muskulatur, einschliesslich eines Zerfalls von Skelettmuskelzellen mit nachfolgendem Nierenschaden, schwerwiegend sein können und sich zu einer möglicherweise lebensbedrohlichen Erkrankung (Rhabdomyolyse) entwickeln können. Die Häufigkeit ist selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten).
  • -·Schwere allergische Reaktion (Angioödem) – Anzeichen dafür sind Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge und/oder Rachen, Schluck- und Atembeschwerden sowie schwerer Juckreiz der Haut (mit Blasenbildung). Die Häufigkeit ist selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten).
  • -·Schwerwiegende Hauterkrankungen: Grippeähnliche Symptome und Hautausschlag, die mit Fieber und Lymphknotenschwellungen einhergehen. Hierbei kann es sich um Symptome einer schweren Erkrankung handeln, die als DRESS-Syndrom (Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen) bezeichnet wird. Die Häufigkeit des DRESS-Syndroms ist nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • -·Schwerwiegende Erkrankung, gekennzeichnet durch das Auftreten von Blasen auf der Haut, im Mund, an den Augen und im Genitalbereich (Stevens-Johnson-Syndrom). Die Häufigkeit ist nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden) (siehe «Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Zenon Vorsicht geboten?»).
  • -·Lupus-ähnliches Syndrom (einschliesslich Ausschlag, Gelenkerkrankungen und Auswirkungen auf die Blutkörperchen).
  • -·Muskelriss.
  • -Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
  • -Durchfall (Diarrhö), Blähungen, Müdigkeit, erhöhte Blutwerte in einigen Labortests zur Leberfunktion (Transaminasen), Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Verstopfung, Unwohlsein, Muskelschmerzen, Kraftlosigkeit, Schwindel, Anstieg der Eiweissmenge im Urin – normalisiert sich üblicherweise bei fortgesetzter Behandlung spontan, ohne dass Zenon abgesetzt werden muss (betrifft nur 40 mg Rosuvastatin), Blutzuckererkrankung (Diabetes) – Das Risiko für die Entwicklung einer Blutzuckererkrankung ist grösser, wenn Sie erhöhte Blutzucker- und Blutfettwerte haben, übergewichtig sind und einen hohen Blutdruck haben. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Sie während der Behandlung mit diesem Arzneimittel überwachen.
  • -Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
  • -Erhöhte Blutwerte in einigen Labortests zur Muskelfunktion (Kreatin-Phosphokinase, CPK), Husten, Verdauungsstörungen, Sodbrennen, Gelenkschmerzen, Muskelkrämpfe, Nackenschmerzen, verminderter Appetit, Schmerzen, Schmerzen im Brustkorb, Hitzewallungen, Bluthochdruck, Missempfindungen wie Kribbeln in den Gliedmassen, trockener Mund, Magenschleimhautentzündung, Juckreiz, Hautausschlag, Hautausschlag mit juckenden Quaddeln (Nesselsucht) oder andere Hautreaktionen, Rückenschmerzen, Muskelschwäche, Schmerzen in Armen und Beinen, Schwellungen, insbesondere an Händen und Füssen, Anstieg der Eiweissmenge im Urin – normalisiert sich üblicherweise bei fortgesetzter Behandlung spontan, ohne dass Zenon abgesetzt werden muss (betrifft nur 10 mg und 20 mg Rosuvastatin).
  • -Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
  • +-Muskelschmerzen, -empfindlichkeit oder -schwäche aus ungeklärter Ursache, die ungewöhnlich lange andauern. Dies ist erforderlich, da Erkrankungen der Muskulatur, einschliesslich eines Zerfalls von Skelettmuskelzellen mit nachfolgendem Nierenschaden, schwerwiegend sein können und sich zu einer möglicherweise lebensbedrohlichen Erkrankung (Rhabdomyolyse) entwickeln können. Die Häufigkeit ist selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten).
  • +-Schwere allergische Reaktion (Angioödem) – Anzeichen dafür sind Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge und/oder Rachen, Schluck- und Atembeschwerden sowie schwerer Juckreiz der Haut (mit Blasenbildung). Die Häufigkeit ist selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten).
  • +-Schwerwiegende Hauterkrankungen: Grippeähnliche Symptome und Hautausschlag, die mit Fieber und Lymphknotenschwellungen einhergehen. Hierbei kann es sich um Symptome einer schweren Erkrankung handeln, die als DRESS-Syndrom (Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen) bezeichnet wird. Die Häufigkeit des DRESS-Syndroms ist nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • +-Schwerwiegende Erkrankung, gekennzeichnet durch das Auftreten von Blasen auf der Haut, im Mund, an den Augen und im Genitalbereich (Stevens-Johnson-Syndrom). Die Häufigkeit ist nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden) (siehe "Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Zenon Vorsicht geboten?" ).
  • +-Lupus-ähnliches Syndrom (einschliesslich Ausschlag, Gelenkerkrankungen und Auswirkungen auf die Blutkörperchen).
  • +-Muskelriss.
  • +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
  • +Durchfall (Diarrhö), Blähungen, Müdigkeit, erhöhte Blutwerte in einigen Labortests zur Leberfunktion (Transaminasen), Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Verstopfung, Unwohlsein, Muskelschmerzen, Kraftlosigkeit, Schwindel, Anstieg der Eiweissmenge im Urin – normalisiert sich üblicherweise bei fortgesetzter Behandlung spontan, ohne dass Zenon abgesetzt werden muss (betrifft nur 40 mg Rosuvastatin), Blutzuckererkrankung (Diabetes) – Das Risiko für die Entwicklung einer Blutzuckererkrankung ist grösser, wenn Sie erhöhte Blutzucker- und Blutfettwerte haben, übergewichtig sind und einen hohen Blutdruck haben. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Sie während der Behandlung mit diesem Arzneimittel überwachen.
  • +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
  • +Erhöhte Blutwerte in einigen Labortests zur Muskelfunktion (Kreatin-Phosphokinase, CPK), Husten, Verdauungsstörungen, Sodbrennen, Gelenkschmerzen, Muskelkrämpfe, Nackenschmerzen, verminderter Appetit, Schmerzen, Schmerzen im Brustkorb, Hitzewallungen, Bluthochdruck, Missempfindungen wie Kribbeln in den Gliedmassen, trockener Mund, Magenschleimhautentzündung, Juckreiz, Hautausschlag, Hautausschlag mit juckenden Quaddeln (Nesselsucht) oder andere Hautreaktionen, Rückenschmerzen, Muskelschwäche, Schmerzen in Armen und Beinen, Schwellungen, insbesondere an Händen und Füssen, Anstieg der Eiweissmenge im Urin – normalisiert sich üblicherweise bei fortgesetzter Behandlung spontan, ohne dass Zenon abgesetzt werden muss (betrifft nur 10 mg und 20 mg Rosuvastatin).
  • +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
  • -Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten)
  • +Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten)
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Nicht über 30 °C lagern.
  • +Nicht über 30 °C lagern.
  • -10 mg, 20 mg oder 40 mg Rosuvastatin (in der Form von Rosuvastatin-Calcium) und 10 mg Ezetimib.
  • +10 mg, 20 mg oder 40 mg Rosuvastatin (in der Form von Rosuvastatin-Calcium) und 10 mg Ezetimib.
  • -Zenon 20 mg/10 mg enthält zusätzlich Eisenoxidgelb (E172) und Zenon 40 mg / 10 mg enthält zusätzlich Eisenoxidrot (E172).
  • +Zenon 20 mg/10 mg enthält zusätzlich Eisenoxidgelb (E172) und Zenon 40 mg / 10 mg enthält zusätzlich Eisenoxidrot (E172).
  • -Zenon 10 mg / 10 mg: Packungen zu 30 und 90 Filmtabletten.
  • -Zenon 20 mg / 10 mg: Packungen zu 30 und 90 Filmtabletten.
  • -Zenon 40 mg / 10 mg: Packungen zu 30 und 90 Filmtabletten.
  • +Zenon 10 mg / 10 mg: Packungen zu 30 und 90 Filmtabletten.
  • +Zenon 20 mg / 10 mg: Packungen zu 30 und 90 Filmtabletten.
  • +Zenon 40 mg / 10 mg: Packungen zu 30 und 90 Filmtabletten.
2026 ©ywesee GmbH
Hilfe | Anmeldung | Kontakt | Home