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Home - Patienteninformation zu Perindopril-Amlodipin-Indapamid-Mepha 5mg/10mg/1.25 mg - Änderungen - 28.01.2026
10 Änderungen an Patinfo Perindopril-Amlodipin-Indapamid-Mepha 5mg/10mg/1.25 mg
  • -·Perindopril gehört zur Klasse der sogenannten Angiotensin-Konversionsenzym-Hemmern (ACE-Hemmer). Es erweitert die Blutgefässe, wodurch Ihr Herz das Blut leichter durch die Gefässe pumpen kann.
  • -·Indapamid ist ein Diuretikum (es gehört zur Klasse der Sulfonamid-Derivate mit Indolkern). Diuretika erhöhen die Produktionsmenge des Urins durch die Niere. Indapamid unterscheidet sich allerdings von anderen Diuretika, indem es die Menge des produzierten Urins bloss leicht steigert.
  • -·Amlodipin ist ein Kalziumantagonist (und gehört zur Klasse der Dihydropyridine). Seine Wirkung besteht in der Entspannung der Blutgefässe, wodurch der Blutfluss erleichtert wird.
  • +-Perindopril gehört zur Klasse der sogenannten Angiotensin-Konversionsenzym-Hemmern (ACE-Hemmer). Es erweitert die Blutgefässe, wodurch Ihr Herz das Blut leichter durch die Gefässe pumpen kann.
  • +-Indapamid ist ein Diuretikum (es gehört zur Klasse der Sulfonamid-Derivate mit Indolkern). Diuretika erhöhen die Produktionsmenge des Urins durch die Niere. Indapamid unterscheidet sich allerdings von anderen Diuretika, indem es die Menge des produzierten Urins bloss leicht steigert.
  • +-Amlodipin ist ein Kalziumantagonist (und gehört zur Klasse der Dihydropyridine). Seine Wirkung besteht in der Entspannung der Blutgefässe, wodurch der Blutfluss erleichtert wird.
  • -·wenn Sie allergisch gegen Perindopril oder andere ACE-Hemmer, Indapamid oder andere Sulfonamide, Amlodipin oder andere Dihydropyridine oder einen der im Abschnitt «Was ist in Perindopril-Amlodipin-Indapamid-Mepha enthalten?» enthaltenen Inhaltsstoffe allergisch sind,
  • -·wenn Sie bereits Symptome wie pfeifende Atmung, geschwollenes Gesicht oder Zunge (sogenanntes Angioödem), starken Juckreiz oder schwere Hautausschläge hatten, zum Beispiel bei einer früheren Behandlung mit ACE-Hemmer oder wenn Sie oder ein Familienmitglied diese Symptome, gleichgültig in welchen Umständen, bereits hatte,
  • -·wenn Sie in Behandlung mit Dialyse oder einem anderen System zur Blutfilterung sind. In Abhängigkeit von der verwendeten Maschine, kann Perindopril-Amlodipin-Indapamid-Mepha nicht angemessen sein,
  • -·wenn Sie an einer schweren Leberkrankheit oder an der sogenannten hepatischen Enzephalopathie (eine durch Leberstörung hervorgerufene Hirnkrankheit) leiden,
  • -·wenn Ihr Arzt vermutet, dass Sie an einer unbehandelten dekompensierten Herzinsuffizienz leiden (starke Wasserretention, Atemschwierigkeit),
  • -·wenn Sie an einer Hauptschlagaderverengung (Aortenstenose) oder kardiogenem Schock (wenn das Herz den Organismus nicht mit genügend Blut versorgen kann) leiden,
  • -·wenn Sie nach einem Herzinfarkt an Herzinsuffizienz leiden,
  • -·wenn Sie einen sehr tiefen Blutdruck haben (schwere Hypotonie),
  • -·wenn Ihr Blut einen tiefen Kaliumspiegel aufweist,
  • -·wenn Sie an einer schweren Nierenkrankheit leiden,
  • -·wenn Sie an einer mittelschweren Nierenkrankheit leiden (für die Dosierungen von Perindopril-Amlodipin-Indapamid-Mepha 10mg/5mg/2.5mg und Perindopril-Amlodipin-Indapamid-Mepha 10mg/10mg/2.5mg),
  • -·wenn Sie Nierenprobleme haben mit verminderter Blutzufuhr zu den Nieren (Nierenarterienstenose).
  • -·wenn Sie Neprilysin-Inhibitoren eingenommen haben oder gleichzeitig einnehmen (zum Beispiel die Kombination der Wirkstoffe Sacubitril/Valsartan zur Behandlung der Herzinsuffizienz oder Racecadotril zur Behandlung von Durchfall) wegen eines erhöhten Risikos für Angioödem (Schwellung im Gesicht, um die Augen, an den Lippen oder der Zunge, Atemprobleme),
  • -·wenn Sie schwanger sind,
  • -·wenn Sie stillen,
  • -·wenn Sie mit Aliskiren (zum Beispiel Rasilez®) oder Aliskiren-haltigen Medikamenten behandelt werden und wenn Sie an Diabetes mellitus (Typ 1 oder Typ 2) oder einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden.
  • +wenn Sie allergisch gegen Perindopril oder andere ACE-Hemmer, Indapamid oder andere Sulfonamide, Amlodipin oder andere Dihydropyridine oder einen der im Abschnitt "Was ist in Perindopril-Amlodipin-Indapamid-Mepha enthalten?" enthaltenen Inhaltsstoffe allergisch sind,
  • +wenn Sie bereits Symptome wie pfeifende Atmung, geschwollenes Gesicht oder Zunge (sogenanntes Angioödem), starken Juckreiz oder schwere Hautausschläge hatten, zum Beispiel bei einer früheren Behandlung mit ACE-Hemmer oder wenn Sie oder ein Familienmitglied diese Symptome, gleichgültig in welchen Umständen, bereits hatte,
  • +wenn Sie in Behandlung mit Dialyse oder einem anderen System zur Blutfilterung sind. In Abhängigkeit von der verwendeten Maschine, kann Perindopril-Amlodipin-Indapamid-Mepha nicht angemessen sein,
  • +wenn Sie an einer schweren Leberkrankheit oder an der sogenannten hepatischen Enzephalopathie (eine durch Leberstörung hervorgerufene Hirnkrankheit) leiden,
  • +wenn Ihr Arzt vermutet, dass Sie an einer unbehandelten dekompensierten Herzinsuffizienz leiden (starke Wasserretention, Atemschwierigkeit),
  • +wenn Sie an einer Hauptschlagaderverengung (Aortenstenose) oder kardiogenem Schock (wenn das Herz den Organismus nicht mit genügend Blut versorgen kann) leiden,
  • +wenn Sie nach einem Herzinfarkt an Herzinsuffizienz leiden,
  • +wenn Sie einen sehr tiefen Blutdruck haben (schwere Hypotonie),
  • +wenn Ihr Blut einen tiefen Kaliumspiegel aufweist,
  • +wenn Sie an einer schweren Nierenkrankheit leiden,
  • +wenn Sie an einer mittelschweren Nierenkrankheit leiden (für die Dosierungen von Perindopril-Amlodipin-Indapamid-Mepha 10mg/5mg/2.5mg und Perindopril-Amlodipin-Indapamid-Mepha 10mg/10mg/2.5mg),
  • +wenn Sie Nierenprobleme haben mit verminderter Blutzufuhr zu den Nieren (Nierenarterienstenose).
  • +wenn Sie Neprilysin-Inhibitoren eingenommen haben oder gleichzeitig einnehmen (zum Beispiel die Kombination der Wirkstoffe Sacubitril/Valsartan zur Behandlung der Herzinsuffizienz oder Racecadotril zur Behandlung von Durchfall) wegen eines erhöhten Risikos für Angioödem (Schwellung im Gesicht, um die Augen, an den Lippen oder der Zunge, Atemprobleme),
  • +wenn Sie schwanger sind,
  • +wenn Sie stillen,
  • +wenn Sie mit Aliskiren (zum Beispiel Rasilez®) oder Aliskiren-haltigen Medikamenten behandelt werden und wenn Sie an Diabetes mellitus (Typ 1 oder Typ 2) oder einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden.
  • -·Plötzlich auftretende pfeifende Atmung, Brustschmerzen, Atemnot oder Atemprobleme (gelegentlich) (kann bis zu 1 von 100 Patienten betreffen),
  • -·Anschwellen der Augenlider, des Gesichts oder der Lippen (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen),
  • -·Schwellungen im Mund, der Zunge und im Hals, welche zu grossen Atemproblemen führen (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen),
  • -·schwere Hautreaktionen wie starke Hautausschläge, Nesselsucht, Hautrötungen am ganzen Körper, starker Juckreiz, Blasenbildung, sich aufblähende und schälende Haut, Schleimhautentzündungen (Stevens Johnson-Syndrom), toxische epidermale Nekrolyse (unbekannte Häufigkeit) oder andere allergische Reaktionen (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen),
  • -·starke Schwindelanfälle (häufig) (kann bis zu 1 von 10 Patienten betreffen) oder Bewusstseinsverlust (gelegentlich) (kann bis zu 1 von 100 Patienten betreffen),
  • -·Herzinfarkt (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen), zu schneller oder abnormaler Herzschlag (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen) oder unregelmässiger Herzschlag, welcher lebensbedrohlich ist (unbestimmte Häufigkeit),
  • -·Entzündung der Bauchspeicheldrüse, welche zu starken Bauch- und Rückenschmerzen führen kann und mit starkem Unwohlsein verbunden ist (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen),
  • -·Muskelschwäche, Krämpfe, Empfindlichkeit oder Schmerzen und besonders, wenn Sie sich gleichzeitig unwohl fühlen oder eine hohe Temperatur haben; dies kann auf anormales Muskelversagen zurückzuführen sein (Häufigkeit unbekannt).
  • +-Plötzlich auftretende pfeifende Atmung, Brustschmerzen, Atemnot oder Atemprobleme (gelegentlich) (kann bis zu 1 von 100 Patienten betreffen),
  • +-Anschwellen der Augenlider, des Gesichts oder der Lippen (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen),
  • +-Schwellungen im Mund, der Zunge und im Hals, welche zu grossen Atemproblemen führen (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen),
  • +schwere Hautreaktionen wie starke Hautausschläge, Nesselsucht, Hautrötungen am ganzen Körper, starker Juckreiz, Blasenbildung, sich aufblähende und schälende Haut, Schleimhautentzündungen (Stevens Johnson-Syndrom), toxische epidermale Nekrolyse (unbekannte Häufigkeit) oder andere allergische Reaktionen (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen),
  • +starke Schwindelanfälle (häufig) (kann bis zu 1 von 10 Patienten betreffen) oder Bewusstseinsverlust (gelegentlich) (kann bis zu 1 von 100 Patienten betreffen),
  • +-Herzinfarkt (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen), zu schneller oder abnormaler Herzschlag (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen) oder unregelmässiger Herzschlag, welcher lebensbedrohlich ist (unbestimmte Häufigkeit),
  • +-Entzündung der Bauchspeicheldrüse, welche zu starken Bauch- und Rückenschmerzen führen kann und mit starkem Unwohlsein verbunden ist (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen),
  • +-Muskelschwäche, Krämpfe, Empfindlichkeit oder Schmerzen und besonders, wenn Sie sich gleichzeitig unwohl fühlen oder eine hohe Temperatur haben; dies kann auf anormales Muskelversagen zurückzuführen sein (Häufigkeit unbekannt).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag dieses Monats.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag dieses Monats.
  • -Eine Filmtablette Perindopril-Amlodipin-Indapamid-Mepha 5mg/5mg/1.25mg enthält 5 mg Perindopril-Arginin (entspricht 3.395 mg Perindopril), 5 mg Amlodipin (entspricht 6.935 mg Amlodipinbesilat) und 1.25 mg Indapamid.
  • -Eine Filmtablette Perindopril-Amlodipin-Indapamid-Mepha 5mg/10mg/1.25mg enthält 5 mg Perindopril-Arginin (entspricht 3.395 mg Perindopril), 10 mg Amlodipin (entspricht 13.870 mg Amlodipinbesilat) und 1.25 mg Indapamid.
  • -Eine Filmtablette Perindopril-Amlodipin-Indapamid-Mepha 10mg/5mg/2.5mg enthält 10 mg Perindopril-Arginin (entspricht 6.790 mg Perindopril), 5 mg Amlodipin (entspricht 6.935 mg Amlodipinbesilat) und 2.5 mg Indapamid.
  • -Eine Filmtablette Perindopril-Amlodipin-Indapamid-Mepha 10mg/10mg/2.5mg enthält 10 mg Perindopril-Arginin (entspricht 6.790 mg Perindopril), 10 mg Amlodipin (entspricht 13.870 mg Amlodipinbesilat) und 2.5 mg Indapamid.
  • +Eine Filmtablette Perindopril-Amlodipin-Indapamid-Mepha 5mg/5mg/1.25mg enthält 5 mg Perindopril-Arginin (entspricht 3.395 mg Perindopril), 5 mg Amlodipin (entspricht 6.935 mg Amlodipinbesilat) und 1.25 mg Indapamid.
  • +Eine Filmtablette Perindopril-Amlodipin-Indapamid-Mepha 5mg/10mg/1.25mg enthält 5 mg Perindopril-Arginin (entspricht 3.395 mg Perindopril), 10 mg Amlodipin (entspricht 13.870 mg Amlodipinbesilat) und 1.25 mg Indapamid.
  • +Eine Filmtablette Perindopril-Amlodipin-Indapamid-Mepha 10mg/5mg/2.5mg enthält 10 mg Perindopril-Arginin (entspricht 6.790 mg Perindopril), 5 mg Amlodipin (entspricht 6.935 mg Amlodipinbesilat) und 2.5 mg Indapamid.
  • +Eine Filmtablette Perindopril-Amlodipin-Indapamid-Mepha 10mg/10mg/2.5mg enthält 10 mg Perindopril-Arginin (entspricht 6.790 mg Perindopril), 10 mg Amlodipin (entspricht 13.870 mg Amlodipinbesilat) und 2.5 mg Indapamid.
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