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Home - Patienteninformation zu Mekinist 4.7 mg - Änderungen - 28.01.2026
49 Änderungen an Patinfo Mekinist 4.7 mg
  • -Mekinist® Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen
  • +Mekinist Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen
  • -·Melanomen (einer Form von Hautkrebs), die auf andere Bereiche des Körpers übergegriffen haben oder chirurgisch nicht entfernt werden können.
  • -·bei Patienten, deren Melanom chirurgisch entfernt werden konnte, zur Verhinderung eines erneut auftretenden Melanoms.
  • -·einer Form von Lungenkarzinom (nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)).
  • -·Gliomen, einer Art von Gehirntumoren, bei Kindern ab 1 Jahr, die nach alternativen Behandlungsoptionen eine weitere Behandlung erfordern.
  • -·erwachsenen Patienten, bei denen ein nicht resezierbarer oder metastasierter solider Tumor mit einer BRAF-V600E-Mutation vorliegt, der nach einer früheren Behandlung fortgeschritten ist und für den es keine zufriedenstellenden alternative Behandlungsmöglichkeite gibt.
  • +-Melanomen (einer Form von Hautkrebs), die auf andere Bereiche des Körpers übergegriffen haben oder chirurgisch nicht entfernt werden können.
  • +bei Patienten, deren Melanom chirurgisch entfernt werden konnte, zur Verhinderung eines erneut auftretenden Melanoms.
  • +einer Form von Lungenkarzinom (nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)).
  • +-Gliomen, einer Art von Gehirntumoren, bei Kindern ab 1 Jahr, die nach alternativen Behandlungsoptionen eine weitere Behandlung erfordern.
  • +erwachsenen Patienten, bei denen ein nicht resezierbarer oder metastasierter solider Tumor mit einer BRAF-V600E-Mutation vorliegt, der nach einer früheren Behandlung fortgeschritten ist und für den es keine zufriedenstellenden alternative Behandlungsmöglichkeite gibt.
  • -Falls Ihr Krebs mit einer Kombination von Mekinist und Tafinlar (Dabrafenib) behandelt wird, lesen Sie bitte auch die Packungsbeilage zu Tafinlar (Dabrafenib) sorgfältig durch. Mekinist in Kombination mit Dabrafenib darf bei Patienten mit kolorektalem Karzinom nicht angewendet werden.
  • +Falls Ihr Krebs mit einer Kombination von Mekinist und Tafinlar (Dabrafenib) behandelt wird, lesen Sie bitte auch die Packungsbeilage zu Tafinlar (Dabrafenib) sorgfältig durch. Mekinist in Kombination mit Dabrafenib darf bei Patienten mit kolorektalem Karzinom nicht angewendet werden.
  • -·ob Sie Herzprobleme haben, z.B. Herzinsuffizienz oder Probleme mit Ihrem Herzschlag, so dass sie kurzatmig sind, beim Liegen Atembeschwerden haben, ein Anschwellen der Beine und Füsse bemerken. Ihr Arzt sollte Ihre Herzfunktion vor Beginn der Behandlung mit Mekinist und während der Behandlung untersuchen;
  • -·ob Sie Augenprobleme haben, z.B. eine Blockade der Vene, die zur Flüssigkeitsansammlung im Auge führt (Netzhautvenenverschluss) oder eine Schwellung im Auge, die vielleicht durch einen Flüssigkeitsstau verursacht wird (Chorioretinopathie), Sehen von Lichtblitzen, Verlust des Sehvermögens (Ablösung des Netzhautpigmentepithels/Netzhautablösung). Dies kann sich z.B. durch Verschwommensehen oder andere Sehstörungen äussern. Bevor und während Sie Mekinist einnehmen, kann Ihr Arzt für Sie eine Augenuntersuchung organisieren;
  • -·ob Sie ein Augenproblem mit der Bezeichnung Uveitis haben (es handelt es sich dabei um eine Entzündung der inneren Augenhaut). Symptome sind:
  • -·Rötung und Reizung der Augen
  • -·verschwommene Sicht
  • -·Augenschmerzen
  • -·verstärkte Lichtempfindlichkeit
  • -·schwebende Punkte vor dem Auge
  • -·ob Sie Nierenprobleme haben oder früher schon einmal hatten;
  • -·ob Sie Probleme mit Ihrer Haut haben, z.B. einen Hautausschlag oder akneartige Erscheinungen;
  • -·ob Sie Diabetes (Zuckerkrankheit) oder erhöhte Blutzuckerwerte haben. Ihr Arzt/ Ihre Ärztin wird in diesem Fall Ihre Blutzuckerwerte engmaschiger überwachen.
  • -·ob Sie Lungen- oder Atemprobleme haben, z.B. Atemschwierigkeiten, häufig begleitet von Ohnmacht, schnellem Herzschlag, bläulicher Verfärbung der Haut oder Brustschmerzen. Ihr Arzt ordnet möglicherweise vor Beginn der Behandlung mit Mekinist einen Lungenfunktionstest an. Wenn diese Anzeichen während der Behandlung auftreten oder sich verschlechtern, so konsultieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin;
  • -·ob Sie anhaltend hohe Körpertemperatur bekommen, die von starkem Schüttelfrost, Dehydration (Austrocknung) und niedrigem Blutdruck begleitet sein können. Wenn Sie Fieber ab 38 °C entwickeln, kontaktieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Er wird Tests durchführen, um herauszufinden, ob es andere Ursachen für das Fieber gibt, und das Problem behandeln;
  • -·Während und nach schweren Fieberereignissen können einige Substanzen (Enzyme) abnormale erhöhte Werte aufweisen, Ihr Arzt wird die Enzymwerte messen und überprüfen, ob Ihre Nieren richtig funktionieren.
  • -·ob Sie bei sich Hautveränderungen bemerken, z. B.:
  • -·neue Warzen
  • -·raue Haut oder rötliche Erhebungen, die bluten oder nicht abheilen
  • -·Änderung von Grösse oder Farbe eines Leberflecks.
  • +ob Sie Herzprobleme haben, z.B. Herzinsuffizienz oder Probleme mit Ihrem Herzschlag, so dass sie kurzatmig sind, beim Liegen Atembeschwerden haben, ein Anschwellen der Beine und Füsse bemerken. Ihr Arzt sollte Ihre Herzfunktion vor Beginn der Behandlung mit Mekinist und während der Behandlung untersuchen;
  • +ob Sie Augenprobleme haben, z.B. eine Blockade der Vene, die zur Flüssigkeitsansammlung im Auge führt (Netzhautvenenverschluss) oder eine Schwellung im Auge, die vielleicht durch einen Flüssigkeitsstau verursacht wird (Chorioretinopathie), Sehen von Lichtblitzen, Verlust des Sehvermögens (Ablösung des Netzhautpigmentepithels/Netzhautablösung). Dies kann sich z.B. durch Verschwommensehen oder andere Sehstörungen äussern. Bevor und während Sie Mekinist einnehmen, kann Ihr Arzt für Sie eine Augenuntersuchung organisieren;
  • +ob Sie ein Augenproblem mit der Bezeichnung Uveitis haben (es handelt es sich dabei um eine Entzündung der inneren Augenhaut). Symptome sind:
  • +-Rötung und Reizung der Augen
  • +verschwommene Sicht
  • +-Augenschmerzen
  • +verstärkte Lichtempfindlichkeit
  • +schwebende Punkte vor dem Auge
  • +ob Sie Nierenprobleme haben oder früher schon einmal hatten;
  • +ob Sie Probleme mit Ihrer Haut haben, z.B. einen Hautausschlag oder akneartige Erscheinungen;
  • +ob Sie Diabetes (Zuckerkrankheit) oder erhöhte Blutzuckerwerte haben. Ihr Arzt/ Ihre Ärztin wird in diesem Fall Ihre Blutzuckerwerte engmaschiger überwachen.
  • +ob Sie Lungen- oder Atemprobleme haben, z.B. Atemschwierigkeiten, häufig begleitet von Ohnmacht, schnellem Herzschlag, bläulicher Verfärbung der Haut oder Brustschmerzen. Ihr Arzt ordnet möglicherweise vor Beginn der Behandlung mit Mekinist einen Lungenfunktionstest an. Wenn diese Anzeichen während der Behandlung auftreten oder sich verschlechtern, so konsultieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin;
  • +ob Sie anhaltend hohe Körpertemperatur bekommen, die von starkem Schüttelfrost, Dehydration (Austrocknung) und niedrigem Blutdruck begleitet sein können. Wenn Sie Fieber ab 38 °C entwickeln, kontaktieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Er wird Tests durchführen, um herauszufinden, ob es andere Ursachen für das Fieber gibt, und das Problem behandeln;
  • +-Während und nach schweren Fieberereignissen können einige Substanzen (Enzyme) abnormale erhöhte Werte aufweisen, Ihr Arzt wird die Enzymwerte messen und überprüfen, ob Ihre Nieren richtig funktionieren.
  • +ob Sie bei sich Hautveränderungen bemerken, z. B.:
  • +neue Warzen
  • +raue Haut oder rötliche Erhebungen, die bluten oder nicht abheilen
  • +-Änderung von Grösse oder Farbe eines Leberflecks.
  • -·Wenn bei Ihnen Blutungen auftreten, insbesondere, wenn bei Ihnen folgende Anzeichen einer intrakraniellen Blutung auftreten: Benommenheit, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, extrem starke Kopfschmerzen und Nackensteifigkeit
  • -·wenn bei Ihnen Brustschmerzen, plötzliche Kurzatmigkeit, Atembeschwerden, Schmerzen in den Beinen mit oder ohne Schwellung, eine Schwellung an Arm oder Bein oder ein kühler, blasser Arm bzw. ein kühles, blasses Bein auftreten, da es sich dabei um Anzeichen eines Blutgerinnsels in den Venen des Armes oder Beines, der Lunge oder anderer Körperteile handeln kann.
  • -·wenn bei Ihnen gleichzeitig mehrere Symptome wie Fieber, geschwollene Drüsen, Blutergüsse oder Hautausschlag auftreten. Diese können Anzeichen für eine hämophagozytische Lymphohistiozytose (HLH) sein, eine Erkrankung, bei der das Immunsystem zu viele Zellen zur Infektionsbekämpfung (so genannte Histiozyten und Lymphozyten) produziert.
  • -·wenn bei Ihnen mehrere Symptome wie unregelmässiger Herzschlag, Abnahme der Urinausscheidung, Verwirrtheit, starke Übelkeit und Erbrechen, Kurzatmigkeit, Muskelkrämpfe oder -zuckungen gleichzeitig auftreten, die Anzeichen für ein Tumorlysesyndrom oder TLS sein können, ein Krankheitsbild, das durch einen schnellen Abbau von Krebszellen entsteht.
  • -·wenn Sie Durchfall, Bauchschmerzen und Fieber bekommen. Dies sind mögliche Symptome einer Entzündung des Dickdarms.
  • -·wenn bei Ihnen Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen von Blut, schwarzer oder blutiger Stuhl auftreten. Das sind mögliche Symptome einer Perforation des Magens oder der Darmwand (Magen-/Darmdurchbruch).
  • -·ob Sie an einer Tiefenvenenthrombose leiden. Mögliche Anzeichen können Schwellungen, rötliche oder bläuliche Verfärbungen, Wärmegefühl, Schmerzen, sowie ein Ziehen oder Spannungsgefühl in den Beinen oder Beschwerden ähnlich wie bei einem Muskelkater sein. Wenn Sie diese Anzeichen bei sich feststellen, kontaktieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
  • -·wenn bei Ihnen schwere Nebenwirkungen an der Haut auftreten:
  • -·Ausschlag, rote Haut, Blasenbildung an Lippen, Augen oder Mund, Hautschälung mit oder ohne Fieber; dabei kann es sich um mögliche Anzeichen eines Stevens-Johnson-Syndroms handeln.
  • -·ausgedehnter Hautausschlag, Fieber und vergrösserte Lymphknoten (dabei kann es sich um Anzeichen eines Arzneimittelexanthems mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) handeln.
  • +-Wenn bei Ihnen Blutungen auftreten, insbesondere, wenn bei Ihnen folgende Anzeichen einer intrakraniellen Blutung auftreten: Benommenheit, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, extrem starke Kopfschmerzen und Nackensteifigkeit
  • +wenn bei Ihnen Brustschmerzen, plötzliche Kurzatmigkeit, Atembeschwerden, Schmerzen in den Beinen mit oder ohne Schwellung, eine Schwellung an Arm oder Bein oder ein kühler, blasser Arm bzw. ein kühles, blasses Bein auftreten, da es sich dabei um Anzeichen eines Blutgerinnsels in den Venen des Armes oder Beines, der Lunge oder anderer Körperteile handeln kann.
  • +wenn bei Ihnen gleichzeitig mehrere Symptome wie Fieber, geschwollene Drüsen, Blutergüsse oder Hautausschlag auftreten. Diese können Anzeichen für eine hämophagozytische Lymphohistiozytose (HLH) sein, eine Erkrankung, bei der das Immunsystem zu viele Zellen zur Infektionsbekämpfung (so genannte Histiozyten und Lymphozyten) produziert.
  • +wenn bei Ihnen mehrere Symptome wie unregelmässiger Herzschlag, Abnahme der Urinausscheidung, Verwirrtheit, starke Übelkeit und Erbrechen, Kurzatmigkeit, Muskelkrämpfe oder -zuckungen gleichzeitig auftreten, die Anzeichen für ein Tumorlysesyndrom oder TLS sein können, ein Krankheitsbild, das durch einen schnellen Abbau von Krebszellen entsteht.
  • +wenn Sie Durchfall, Bauchschmerzen und Fieber bekommen. Dies sind mögliche Symptome einer Entzündung des Dickdarms.
  • +wenn bei Ihnen Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen von Blut, schwarzer oder blutiger Stuhl auftreten. Das sind mögliche Symptome einer Perforation des Magens oder der Darmwand (Magen-/Darmdurchbruch).
  • +ob Sie an einer Tiefenvenenthrombose leiden. Mögliche Anzeichen können Schwellungen, rötliche oder bläuliche Verfärbungen, Wärmegefühl, Schmerzen, sowie ein Ziehen oder Spannungsgefühl in den Beinen oder Beschwerden ähnlich wie bei einem Muskelkater sein. Wenn Sie diese Anzeichen bei sich feststellen, kontaktieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
  • +wenn bei Ihnen schwere Nebenwirkungen an der Haut auftreten:
  • +-Ausschlag, rote Haut, Blasenbildung an Lippen, Augen oder Mund, Hautschälung mit oder ohne Fieber; dabei kann es sich um mögliche Anzeichen eines Stevens-Johnson-Syndroms handeln.
  • +ausgedehnter Hautausschlag, Fieber und vergrösserte Lymphknoten (dabei kann es sich um Anzeichen eines Arzneimittelexanthems mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) handeln.
  • -Mekinist kann zu einer Verschlechterung bestimmter vorbestehender Erkrankungen führen oder schwerwiegende Nebenwirkungen hervorrufen. Sie müssen daher wissen, auf welche wichtigen Anzeichen und Symptome Sie während der Behandlung mit Mekinist achten müssen (siehe auch: «Welche Nebenwirkungen kann Mekinist haben?»).
  • +Mekinist kann zu einer Verschlechterung bestimmter vorbestehender Erkrankungen führen oder schwerwiegende Nebenwirkungen hervorrufen. Sie müssen daher wissen, auf welche wichtigen Anzeichen und Symptome Sie während der Behandlung mit Mekinist achten müssen (siehe auch: "Welche Nebenwirkungen kann Mekinist haben?" ).
  • -Dieses Arzneimittel enthält Kalium, jedoch weniger als 1 mmol (39 mg) Kalium pro 2 mg Trametinib (Maximaldosis), d.h. es ist nahezu «kaliumfrei»
  • +Dieses Arzneimittel enthält Kalium, jedoch weniger als 1 mmol (39 mg) Kalium pro 2 mg Trametinib (Maximaldosis), d.h. es ist nahezu "kaliumfrei"
  • -Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen: Bei Kindern ab 1 Jahr wird die empfohlene tägliche Dosis Mekinist entsprechend dem Körpergewicht von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin bestimmt.Wenn Sie Mekinist als Lösung zum Einnehmen erhalten, befolgen Sie bitte die Anleitung in der Packungsbeilage zur Zubereitung und Einnahme der Mekinist Lösung zum Einnehmen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. bei Ihrer Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • +Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen: Bei Kindern ab 1 Jahr wird die empfohlene tägliche Dosis Mekinist entsprechend dem Körpergewicht von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin bestimmt.Wenn Sie Mekinist als Lösung zum Einnehmen erhalten, befolgen Sie bitte die Anleitung in der Packungsbeilage zur Zubereitung und Einnahme der Mekinist Lösung zum Einnehmen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. bei Ihrer Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • -Die einmal tägliche Dosis Mekinist ist jeden Tag zur selben Uhrzeit vorzugsweise mit der morgendlichen Tafinlar (Dabrafenib)-Dosis einzunehmen. Falls Sie eine Dosis Mekinist vergessen haben und das Versäumnis innerhalb von 12 Stunden bemerken, holen Sie die Einnahme nach. Wenn bis zur nächsten planmässigen Einnahme von Mekinist weniger als 12 Stunden verbleiben, überspringen Sie die vergessene Dosis und nehmen die nächste Dosis zur gewohnten Zeit am nächsten Tag ein. Falls Sie eine Dosis Tafinlar vergessen haben, können Sie diese bis 6 Stunden vor der nächsten planmässigen Dosis nachholen. Überspringen Sie die versäumte Dosis, wenn bis zur nächsten Dosis weniger als 6 Stunden verbleiben. Fahren Sie anschliessend im gewohnten Rhythmus mit der Einnahme von Mekinist fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie zu viel Mekinist und/oder Tafinlar (Dabrafenib) eingenommen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Zeigen Sie diesen nach Möglichkeit die Mekinist- sowie die Tafinlar- (Dabrafenib) Packung.
  • +Die einmal tägliche Dosis Mekinist ist jeden Tag zur selben Uhrzeit vorzugsweise mit der morgendlichen Tafinlar (Dabrafenib)-Dosis einzunehmen. Falls Sie eine Dosis Mekinist vergessen haben und das Versäumnis innerhalb von 12 Stunden bemerken, holen Sie die Einnahme nach. Wenn bis zur nächsten planmässigen Einnahme von Mekinist weniger als 12 Stunden verbleiben, überspringen Sie die vergessene Dosis und nehmen die nächste Dosis zur gewohnten Zeit am nächsten Tag ein. Falls Sie eine Dosis Tafinlar vergessen haben, können Sie diese bis 6 Stunden vor der nächsten planmässigen Dosis nachholen. Überspringen Sie die versäumte Dosis, wenn bis zur nächsten Dosis weniger als 6 Stunden verbleiben. Fahren Sie anschliessend im gewohnten Rhythmus mit der Einnahme von Mekinist fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie zu viel Mekinist und/oder Tafinlar (Dabrafenib) eingenommen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Zeigen Sie diesen nach Möglichkeit die Mekinist- sowie die Tafinlar- (Dabrafenib) Packung.
  • -·spürbares Herzklopfen, Herzrasen oder unregelmässiger Herzschlag
  • -·Schwindelgefühl
  • -·Müdigkeit
  • -·Benommenheit
  • -·Kurzatmigkeit
  • -·geschwollene Beine
  • +spürbares Herzklopfen, Herzrasen oder unregelmässiger Herzschlag
  • +-Schwindelgefühl
  • +-Müdigkeit
  • +-Benommenheit
  • +-Kurzatmigkeit
  • +geschwollene Beine
  • -Die Einnahme von Mekinist in Kombination mit Tafinlar (Dabrafenib) kann schwerwiegende Blutungen, insbesondere in Gehirn oder Magen verursachen. Rufen Sie Ihren Arzt oder Krankenpfleger bzw. Ihre Ärztin oder Krankenpflegerin an und holen Sie sich sofort medizinische Hilfe, wenn Sie ungewöhnliche Anzeichen für Blutungen haben, z. B.:
  • -·Kopfschmerzen, Schwindel oder Schwäche
  • -·Aufhusten von Blut oder Blutgerinnseln
  • -·Erbrechen, wobei das Erbrochene Blut enthält oder ähnlich wie Kaffeesatz aussieht
  • -·Nasenbluten
  • -·roter oder schwarzer, teerähnlicher Stuhl
  • +Die Einnahme von Mekinist in Kombination mit Tafinlar (Dabrafenib) kann schwerwiegende Blutungen, insbesondere in Gehirn oder Magen verursachen. Rufen Sie Ihren Arzt oder Krankenpfleger bzw. Ihre Ärztin oder Krankenpflegerin an und holen Sie sich sofort medizinische Hilfe, wenn Sie ungewöhnliche Anzeichen für Blutungen haben, z. B.:
  • +-Kopfschmerzen, Schwindel oder Schwäche
  • +-Aufhusten von Blut oder Blutgerinnseln
  • +-Erbrechen, wobei das Erbrochene Blut enthält oder ähnlich wie Kaffeesatz aussieht
  • +-Nasenbluten
  • +roter oder schwarzer, teerähnlicher Stuhl
  • -Mekinist kann Probleme an den Augen verursachen. Mekinist wird nicht empfohlen, wenn Sie bereits einen Verschluss der Augenvene (Netzhautvenenverschluss) erlitten haben. Unter Umständen hält Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin vor Beginn der Behandlung mit Mekinist sowie während der Behandlung eine augenärztliche Untersuchung für angezeigt. Möglicherweise bittet Sie Ihr Arzt/Ihre Ärztin, Mekinist nicht mehr einzunehmen, oder überweist Sie an einen Facharzt/ -ärztin, wenn Sie Anzeichen und Symptome entwickeln, die Ihre Sehfunktion betreffen, z. B.:
  • -·farbige Flecken im Gesichtsfeld
  • -·Sehen eines verschwommenen Hofs um die Kontur eines Objekts
  • -·verschwommene Sicht
  • +Mekinist kann Probleme an den Augen verursachen. Mekinist wird nicht empfohlen, wenn Sie bereits einen Verschluss der Augenvene (Netzhautvenenverschluss) erlitten haben. Unter Umständen hält Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin vor Beginn der Behandlung mit Mekinist sowie während der Behandlung eine augenärztliche Untersuchung für angezeigt. Möglicherweise bittet Sie Ihr Arzt/Ihre Ärztin, Mekinist nicht mehr einzunehmen, oder überweist Sie an einen Facharzt/ -ärztin, wenn Sie Anzeichen und Symptome entwickeln, die Ihre Sehfunktion betreffen, z. B.:
  • +farbige Flecken im Gesichtsfeld
  • +-Sehen eines verschwommenen Hofs um die Kontur eines Objekts
  • +verschwommene Sicht
  • -Neues Primärmelanom, Fibrome (Stielwarzen), Sarkoidose (Entzündliche Erkrankung, welche hauptsächlich die Atemwege, die Haut, das Herz und die Augen betrifft), Allergische Reaktionen gegenüber Arzneimitteln, Augenveränderungen, z.B. Schwellung im Auge, die durch Flüssigkeitsaustritt verursacht wird (Chorioretinopathie), Ablösung der lichtempfindlichen Membran auf der Rückseite des Auges (der Netzhaut) von den Trägerschichten (Ablösung des Netzhautpigmentepithels/Netzhautablösung), Schwellung in der Augengegend, verlangsamter Herzschlag (Bradykardie), unregelmässiger Herzschlag (Schenkelblock).Lungenentzündung (Pneumonitis) und weitere Lungenerkrankungen (interstitielle Lungenerkrankung), Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Durchfall, Bauchschmerzen, Fieber (Anzeichen einer Kolitis), , Nephritis, Entzündung der Niere, Veränderungen darin, wie das Herz das Blut pumpt (linksventrikuläre Dysfunktion), Herzinsuffizienz (verminderte Herzfunktion, welche zu Atemproblemen beim Liegen führen kann, Müdigkeit oder Anschwellen der Beine), Auflösung von Muskelgewebe (Rhabdomyolyse), welche zu Schmerzen, Fieber und rot-braunem Urin führen kann.
  • +Neues Primärmelanom, Fibrome (Stielwarzen), Sarkoidose (Entzündliche Erkrankung, welche hauptsächlich die Atemwege, die Haut, das Herz und die Augen betrifft), Allergische Reaktionen gegenüber Arzneimitteln, Augenveränderungen, z.B. Schwellung im Auge, die durch Flüssigkeitsaustritt verursacht wird (Chorioretinopathie), Ablösung der lichtempfindlichen Membran auf der Rückseite des Auges (der Netzhaut) von den Trägerschichten (Ablösung des Netzhautpigmentepithels/Netzhautablösung), Schwellung in der Augengegend, verlangsamter Herzschlag (Bradykardie), unregelmässiger Herzschlag (Schenkelblock).Lungenentzündung (Pneumonitis) und weitere Lungenerkrankungen (interstitielle Lungenerkrankung),  Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Durchfall, Bauchschmerzen, Fieber (Anzeichen einer Kolitis), , Nephritis, Entzündung der Niere, Veränderungen darin, wie das Herz das Blut pumpt (linksventrikuläre Dysfunktion), Herzinsuffizienz (verminderte Herzfunktion, welche zu Atemproblemen beim Liegen führen kann, Müdigkeit oder Anschwellen der Beine), Auflösung von Muskelgewebe (Rhabdomyolyse), welche zu Schmerzen, Fieber und rot-braunem Urin führen kann.
  • -Hämophagozytische Lymphohistiozytose (ein Zustand, bei dem das Immunsystem zu viele Zellen zur Infektionsbekämpfung produziert).Mehrere gleichzeitig auftretende Symptome wie unregelmässiger Herzschlag, Abnahme der Urinausscheidung, Verwirrtheit, starke Übelkeit und Erbrechen, Kurzatmigkeit, Muskelkrämpfe oder zuckungen («Tumorlysesyndrom» oder TLS). Erhabene, schmerzhafte, rote bis dunkelrot-violette Hautflecken oder -wunden, die vor allem an Armen, Beinen, Gesicht und Hals auftreten und mit Fieber einhergehen (Anzeichen einer akuten febrilen neutrophilen Dermatose oder des Sweet-Syndroms).
  • +Hämophagozytische Lymphohistiozytose (ein Zustand, bei dem das Immunsystem zu viele Zellen zur Infektionsbekämpfung produziert).Mehrere gleichzeitig auftretende Symptome wie unregelmässiger Herzschlag, Abnahme der Urinausscheidung, Verwirrtheit, starke Übelkeit und Erbrechen, Kurzatmigkeit, Muskelkrämpfe oder zuckungen ( "Tumorlysesyndrom" oder TLS). Erhabene, schmerzhafte, rote bis dunkelrot-violette Hautflecken oder -wunden, die vor allem an Armen, Beinen, Gesicht und Hals auftreten und mit Fieber einhergehen (Anzeichen einer akuten febrilen neutrophilen Dermatose oder des Sweet-Syndroms).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Sucralose (E 955), Zitronensäure-Monohydrat (E 330), Natriummonohydrogenphosphat (E 339), Sulfobutylbetadex-Natrium, Kaliumsorbat (E 202), Methylparahydroxybenzoat (E 218), Erdbeeraroma.
  • +Sucralose (E 955), Zitronensäure-Monohydrat (E 330), Natriummonohydrogenphosphat (E 339), Sulfobutylbetadex-Natrium, Kaliumsorbat (E 202), Methylparahydroxybenzoat (E 218), Erdbeeraroma.
  • -GEBRAUCHSANWEISUNG MEKINIST 4.7 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Trametinib Zum Einnehmen
  • +GEBRAUCHSANWEISUNGMEKINIST 4.7 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum
  • +EinnehmenTrametinibZum Einnehmen
  • -·Bitte lesen Sie diese Gebrauchsanweisung sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung von Mekinist beginnen. ·Bitten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, Ihnen zu zeigen, wie Sie Mekinist richtig einnehmen. Nehmen Sie Mekinist immer genau nach Anweisung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin ein. ·Wenn Sie Fragen zur Zubereitung oder Einnahme von Mekinist haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. ·Sie erhalten eine Mekinist-Flasche mit Pulver (damit Sie die Lösung selbst zubereiten können) ODER als gebrauchsfertige Lösung. Prüfen Sie, ob Sie ein Pulver oder eine Lösung erhalten haben. Befolgen Sie dann die entsprechenden nachstehenden Anweisungen. ·Die zubereitete Lösung muss innerhalb von 35 Tagen verwendet werden. ·Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker bzw. Ihre Apothekerin, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. REINIGUNG VON VERSCHÜTTETEN FLÜSSIGKEITEN
  • -Wenn Mekinist auf die Haut gelangt, waschen Sie den Bereich gut mit Wasser und Seife ab. Wenn Mekinist in die Augen gelangt, spülen Sie Ihre Augen mit Wasser aus. Befolgen Sie diese Schritte, wenn Sie Mekinist Lösung zum Einnehmen verschütten: ·Ziehen Sie Plastikhandschuhe an. ·Saugen Sie die Lösung mit einem saugfähigen Material, wie z. B. Papiertüchern, vollständig auf. ·Geben Sie das saugfähige Material in einen verschliessbaren Plastikbeutel. ·Wischen Sie alle Oberflächen, die mit der Lösung in Berührung gekommen sind, mit einem Alkoholtupfer ab. ·Geben Sie den Beutel, die Handschuhe und die Tücher in einen zweiten Plastikbeutel und verschliessen Sie ihn. ·Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker bzw. Ihre Apothekerin, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.
  • -Pulver für die Zubereitung Wenn Sie Mekinist als Pulver erhalten, sollte die Packung Folgendes enthalten: 1.1 Flasche mit Schutzkappe mit Pulver 2.1 Applikationsspritze für Zubereitungen zum Einnehmen 3.1 Flaschenadapter (an der Applikationsspritze für Zubereitungen zum Einnehmen befestigt) (image)
  • -Übersicht über wiederverwendbare Applikationsspritzen für Zubereitungen zum Einnehmen: (image) Setzen Sie den Flaschenadapter noch nicht ein. Lesen Sie die wichtigen Informationen über Mekinist oben und gehen Sie dann zu den Anweisungen für die Zubereitung in Abschnitt A weiter.
  • +-Bitte lesen Sie diese Gebrauchsanweisung sorgfältig durch, bevor Sie mit der
  • +Anwendung von Mekinist beginnen.-Bitten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin,
  • +Ihnen zu zeigen, wie Sie Mekinist richtig einnehmen. Nehmen Sie Mekinist
  • +immer genau nach Anweisung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin ein.-Wenn Sie
  • +Fragen zur Zubereitung oder Einnahme von Mekinist haben, wenden Sie sich an
  • +Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.-Sie erhalten eine Mekinist-Flasche mit Pulver
  • +(damit Sie die Lösung selbst zubereiten können) ODER als gebrauchsfertige
  • +Lösung. Prüfen Sie, ob Sie ein Pulver oder eine Lösung erhalten haben.
  • +Befolgen Sie dann die entsprechenden nachstehenden Anweisungen.-Die
  • +zubereitete Lösung muss innerhalb von 35 Tagen verwendet werden.-Entsorgen
  • +Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren
  • +Apotheker bzw. Ihre Apothekerin, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn
  • +Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.
  • +REINIGUNG VON VERSCHÜTTETEN FLÜSSIGKEITEN
  • +Wenn Mekinist auf die Haut gelangt, waschen Sie den Bereich gut mit Wasser
  • +und Seife ab. Wenn Mekinist in die Augen gelangt, spülen Sie Ihre Augen mit
  • +Wasser aus.Befolgen Sie diese Schritte, wenn Sie Mekinist Lösung zum
  • +Einnehmen verschütten:-Ziehen Sie Plastikhandschuhe an.-Saugen Sie die Lösung
  • +mit einem saugfähigen Material, wie z. B. Papiertüchern, vollständig
  • +auf.-Geben Sie das saugfähige Material in einen verschliessbaren
  • +Plastikbeutel.-Wischen Sie alle Oberflächen, die mit der Lösung in Berührung
  • +gekommen sind, mit einem Alkoholtupfer ab.-Geben Sie den Beutel, die
  • +Handschuhe und die Tücher in einen zweiten Plastikbeutel und verschliessen
  • +Sie ihn.-Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall.
  • +Fragen Sie Ihren Apotheker bzw. Ihre Apothekerin, wie das Arzneimittel zu
  • +entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz
  • +der Umwelt bei.
  • +Pulver für die ZubereitungWenn Sie Mekinist als Pulver erhalten, sollte die
  • +Packung Folgendes enthalten:1.1 Flasche mit Schutzkappe mit Pulver2.1
  • +Applikationsspritze für Zubereitungen zum Einnehmen3.1 Flaschenadapter (an
  • +der Applikationsspritze für Zubereitungen zum Einnehmen befestigt)
  • +Übersicht über wiederverwendbare Applikationsspritzen für Zubereitungen zum
  • +Einnehmen:Setzen Sie den Flaschenadapter noch nicht ein.Lesen Sie die
  • +wichtigen Informationen über Mekinist oben und gehen Sie dann zu den
  • +Anweisungen für die Zubereitung in Abschnitt A weiter.
  • -Gebrauchsfertige Lösung Wenn Sie MEKINIST als gebrauchsfertige Lösung erhalten, sollte die Packung Folgendes enthalten: 1.1 Flasche mit Schutzkappe mit gebrauchsfertiger Lösung 2.1 Applikationsspritze für Zubereitungen zum Einnehmen 3.1 Flaschenadapter (bereits eingesetzt) (image)
  • -Übersicht über wiederverwendbare Applikationsspritzen für Zubereitungen zum Einnehmen: (image) Entfernen Sie den Adapter nicht von der Flasche. Lesen Sie die wichtigen Informationen über Mekinist oben und gehen Sie dann zu den Anweisungen zur Verabreichung in Abschnitt B.
  • +Gebrauchsfertige LösungWenn Sie MEKINIST als gebrauchsfertige Lösung
  • +erhalten, sollte die Packung Folgendes enthalten:1.1 Flasche mit Schutzkappe
  • +mit gebrauchsfertiger Lösung2.1 Applikationsspritze für Zubereitungen zum
  • +Einnehmen3.1 Flaschenadapter (bereits eingesetzt)
  • +Übersicht über wiederverwendbare Applikationsspritzen für Zubereitungen zum
  • +Einnehmen:Entfernen Sie den Adapter nicht von der Flasche.Lesen Sie die
  • +wichtigen Informationen über Mekinist oben und gehen Sie dann zu den
  • +Anweisungen zur Verabreichung in Abschnitt B.
  • -Befolgen Sie die Anweisungen in Abschnitt A zur Zubereitung, wenn Sie Mekinist als Pulver erhalten haben. Im Falle eines Verschüttens oder eines Kontakts von Mekinist-Lösung mit der Haut oder den Augen, befolgen Sie die Informationen im Abschnitt „Reinigung von verschütteten Flüssigkeiten“. Waschen und trocknen Sie Ihre Hände, bevor Sie Mekinist zubereiten. Um Mekinist zuzubereiten, benötigen Sie: 1.Flasche mit Pulver und Schutzkappe 2.Applikationsspritze für Zubereitungen zumEinnehmen 3.Adapter (an der Applikationsspritze für Zubereitungen zum Einnehmen befestigt) Sie benötigen ausserdem stilles Trinkwasser in Flaschen (nicht enthalten). Wenden Sie sich an Ihren Apotheker bzw. Ihre Apothekerin, wenn das unter Punkt 1, 2 oder 3 genannte Material in Ihrer Packung fehlt. (image)
  • -1. Prüfen Sie, ob sich in der Flasche Pulver oder eine flüssige Lösung befindet. ·Wenn sich in der Flasche Pulver befindet, fahren Sie mit Schritt 2 unten fort. ·Wenn sich in der Flasche eine Lösung befindet, fahren Sie mit Abschnitt B Schritt 2 fort. ·Wenn sich in der Flasche eine Lösung befindet, geben Sie kein weiteres Wasser in die Flasche. (image)
  • -2. Schütteln Sie die Flasche nicht. Klopfen Sie fest auf die Seiten der Flasche, um das Pulver zu lösen. (image)
  • -3. Entfernen Sie die kindersichere Schutzkappe, indem Sie sie herunterdrücken und gegen den Uhrzeigersinn drehen. (image)
  • -4. Nehmen Sie den Adapter von der Spritze ab. (image)
  • -5. Füllen Sie ein Trinkglas mit stillem Trinkwasser.* ·Füllen Sie mit der Applikationsspritze für Zubereitungen zum Einnehmen Wasser in die Flasche bis zum blauen Pfeil auf dem Flaschenetikett. Dies entspricht einer Zugabe von 90 mL Wasser. Hinweis: Wenn sich Schaum bildet, füllen Sie bis zur Oberkante des Wassers auf, nicht bis zur Oberkante des Schaums. *Bei Zubereitung in der Apotheke kann auch steriles oder gereinigtes Wasser verwendet werden. (image)
  • -6. Setzen Sie die Schutzkappe wieder auf die Flasche und drehen Sie sie zum Verschliessen im Uhrzeigersinn. Vergewissern Sie sich, dass die Schutzkappe sicher auf der Flasche aufsitzt, bevor Sie mit dem nächsten Schritt fortfahren. (image)
  • -7. Drehen Sie die Flasche wiederholt auf den Kopf und dann wieder in eine aufrechte Position, bis sich das Pulver vollständig aufgelöst hat. Sie können die Flasche auch leicht schütteln. Hinweis: Das vollständige Auflösen des Pulvers kann 5 oder mehr Minuten dauern. (image)
  • -8. Stellen Sie die Flasche für mindestens 5 Minuten aufrecht auf eine flache Oberfläche. ·Warten Sie, bis kein Schaum mehr zu sehen ist, bevor Sie mit dem nächsten Schritt fortfahren. (image)
  • -9. Nachdem sich das Pulver vollständig aufgelöst hat, befindet sich das Wasser in der Flasche möglicherweise unterhalb des blauen Pfeils.* ·Nehmen Sie bei Bedarf die Schutzkappe ab und füllen Sie klares Wasser bis zum blauen Pfeil nach. Hinweis: Sie haben jetzt insgesamt 90 ml Wasser hinzugefügt. (image)
  • -10. Stellen Sie die Flasche auf den Tisch und halten Sie sie fest. Stecken Sie mit der anderen Hand den Adapter mit dem Daumen oder der Handfläche in die Flasche. ·Der Adapter muss bündig mit der Flasche abschliessen, es dürfen keine Rillen zu sehen sein. Drücken Sie kräftig, bis er vollständig eingeführt ist. Hinweis: Das Einsetzen des Adapters kann einen hohen Kraftaufwand erfordern. (image) (image)
  • -11. Setzen Sie die Schutzkappe wieder auf die Flasche und drehen Sie sie zum Verschliessen im Uhrzeigersinn. ·Vergewissern Sie sich, dass die Schutzkappe sicher befestigt ist. Hinweis: Wenn die Schutzkappe nicht fest sitzt, überprüfen Sie, ob der Adapter vollständig eingesetzt ist. (image)
  • -12. Schreiben Sie das Verfalldatum auf den Umkarton. Das Verfalldatum beträgt 35 Tage nach Herstellung der Lösung. ·Wenn nach 35 Tagen noch Lösung übrig ist, fragen Sie Ihren Apotheker bzw. Ihre Apothekerin, wie Sie diese entsorgen können und nehmen Sie eine neue Flasche Mekinist zur Hand. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Hinweis: Füllen Sie nach Abschluss der Zubereitungsschritte kein weiteres Wasser mehr in diese Flasche. (image)
  • +Befolgen Sie die Anweisungen in Abschnitt A zur Zubereitung, wenn Sie
  • +Mekinist als Pulver erhalten haben.Im Falle eines Verschüttens oder eines
  • +Kontakts von Mekinist-Lösung mit der Haut oder den Augen, befolgen Sie die
  • +Informationen im Abschnitt „Reinigung von verschütteten
  • +Flüssigkeiten“.Waschen und trocknen Sie Ihre Hände, bevor Sie Mekinist
  • +zubereiten.Um Mekinist zuzubereiten, benötigen Sie:1.Flasche mit Pulver und
  • +Schutzkappe2.Applikationsspritze für Zubereitungen zumEinnehmen3.Adapter (an
  • +der Applikationsspritze für Zubereitungen zum Einnehmen befestigt)Sie
  • +benötigen ausserdem stilles Trinkwasser in Flaschen (nicht enthalten).Wenden
  • +Sie sich an Ihren Apotheker bzw. Ihre Apothekerin, wenn das unter Punkt 1, 2
  • +oder 3 genannte Material in Ihrer Packung fehlt.
  • +1. Prüfen Sie, ob sich in der Flasche Pulver oder eine flüssige Lösung
  • +befindet.-Wenn sich in der Flasche Pulver befindet, fahren Sie mit Schritt 2
  • +unten fort.-Wenn sich in der Flasche eine Lösung befindet, fahren Sie mit
  • +Abschnitt B Schritt 2 fort.-Wenn sich in der Flasche eine Lösung befindet,
  • +geben Sie kein weiteres Wasser in die Flasche.
  • +2. Schütteln Sie die Flasche nicht.Klopfen Sie fest auf die Seiten der
  • +Flasche, um das Pulver zu lösen.
  • +3. Entfernen Sie die kindersichere Schutzkappe, indem Sie sie herunterdrücken
  • +und gegen den Uhrzeigersinn drehen.
  • +4. Nehmen Sie den Adapter von der Spritze ab.
  • +5. Füllen Sie ein Trinkglas mit stillem Trinkwasser.*-Füllen Sie mit der
  • +Applikationsspritze für Zubereitungen zum Einnehmen Wasser in die Flasche bis
  • +zum blauen Pfeil auf dem Flaschenetikett. Dies entspricht einer Zugabe von 90
  • +mL Wasser.Hinweis: Wenn sich Schaum bildet, füllen Sie bis zur Oberkante des
  • +Wassers auf, nicht bis zur Oberkante des Schaums.*Bei Zubereitung in der
  • +Apotheke kann auch steriles oder gereinigtes Wasser verwendet werden.
  • +6. Setzen Sie die Schutzkappe wieder auf die Flasche und drehen Sie sie zum
  • +Verschliessen im Uhrzeigersinn. Vergewissern Sie sich, dass die Schutzkappe
  • +sicher auf der Flasche aufsitzt, bevor Sie mit dem nächsten Schritt
  • +fortfahren.
  • +7. Drehen Sie die Flasche wiederholt auf den Kopf und dann wieder in eine
  • +aufrechte Position, bis sich das Pulver vollständig aufgelöst hat. Sie können
  • +die Flasche auch leicht schütteln.Hinweis: Das vollständige Auflösen des
  • +Pulvers kann 5 oder mehr Minuten dauern.
  • +8. Stellen Sie die Flasche für mindestens 5 Minuten aufrecht auf eine flache
  • +Oberfläche.-Warten Sie, bis kein Schaum mehr zu sehen ist, bevor Sie mit dem
  • +nächsten Schritt fortfahren.
  • +9. Nachdem sich das Pulver vollständig aufgelöst hat, befindet sich das
  • +Wasser in der Flasche möglicherweise unterhalb des blauen Pfeils.*-Nehmen Sie
  • +bei Bedarf die Schutzkappe ab und füllen Sie klares Wasser bis zum blauen
  • +Pfeil nach.Hinweis: Sie haben jetzt insgesamt 90 ml Wasser hinzugefügt.
  • +10. Stellen Sie die Flasche auf den Tisch und halten Sie sie fest. Stecken
  • +Sie mit der anderen Hand den Adapter mit dem Daumen oder der Handfläche in
  • +die Flasche.-Der Adapter muss bündig mit der Flasche abschliessen, es dürfen
  • +keine Rillen zu sehen sein. Drücken Sie kräftig, bis er vollständig
  • +eingeführt ist.Hinweis: Das Einsetzen des Adapters kann einen hohen
  • +Kraftaufwand erfordern.
  • +11. Setzen Sie die Schutzkappe wieder auf die Flasche und drehen Sie sie zum
  • +Verschliessen im Uhrzeigersinn.-Vergewissern Sie sich, dass die Schutzkappe
  • +sicher befestigt ist.Hinweis: Wenn die Schutzkappe nicht fest sitzt,
  • +überprüfen Sie, ob der Adapter vollständig eingesetzt ist.
  • +12. Schreiben Sie das Verfalldatum auf den Umkarton. Das Verfalldatum beträgt
  • +35 Tage nach Herstellung der Lösung.-Wenn nach 35 Tagen noch Lösung übrig
  • +ist, fragen Sie Ihren Apotheker bzw. Ihre Apothekerin, wie Sie diese
  • +entsorgen können und nehmen Sie eine neue Flasche Mekinist zur Hand.Entsorgen
  • +Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall.Hinweis: Füllen Sie
  • +nach Abschluss der Zubereitungsschritte kein weiteres Wasser mehr in diese
  • +Flasche.
  • -Zur Verabreichung von Mekinist als gebrauchsfertige Lösung benötigen Sie: 1.Lösung in der Flasche 2.Applikationsspritze für Zubereitungen zum Einnehmen 3.Adapter (bereits im Flaschenhals eingesetzt) Wenden Sie sich an Ihren Apotheker bzw. Ihre Apothekerin, wenn Ihnen eines oder mehrere dieser Hilfsmittel fehlen. Verabreichen Sie Mekinist nicht, wenn mehr als 35 Tage seit dem Datum vergangen sind, das auf dem Umkarton hinter «Lösung zubereitet am» steht. Im Falle eines Verschüttens oder eines Kontakts von Mekinist-Lösung mit der Haut oder den Augen, befolgen Sie die Informationen im Abschnitt «Reinigung von verschütteten Flüssigkeiten». Waschen und trocknen Sie Ihre Hände, bevor Sie Mekinest verabreichen. (image)
  • -1. Prüfen Sie, ob sich in der Flasche Pulver oder eine flüssige Lösung befindet. ·Wenn sich in der Flasche Pulver befindet, fahren Sie mit Abschnitt A Schritt 1 unten fort. ·Wenn sich in der Flasche Lösung befindet, fahren Sie mit Schritt 2 unten fort. ·Wenn sich in der Flasche eine Lösung befindet, geben Sie kein weiteres Wasser in die Flasche (image)
  • -2. Überprüfen Sie das Datum der Rekonstitution (Zubereitung) der Lösung auf dem Flaschenkarton. Verabreichen Sie Mekinist nicht, wenn das Verfalldatum überschritten ist oder kein Datum angegeben ist. Hinweis: Das aufgedruckte Verfalldatum auf der rechten Seite des Flaschenetiketts gilt NICHT für die Lösung. Dieses aufgedruckte Verfalldatum gilt nur für das Pulver. (image)
  • -3. Schwenken Sie die Flasche vorsichtig 30 Sekunden lang, um die Lösung zu mischen. ·Wenn Schaum entsteht, lassen Sie die Flasche stehen, bis kein Schaum mehr zu sehen ist. (image)
  • -·Entfernen Sie die kindersichere Schutzkappe, indem Sie die Schutzkappe herunterdrücken und gegen den Uhrzeigersinn drehen. (image)
  • -·Prüfen Sie, ob bereits ein Flaschenadapter in den Flaschenhals eingesetzt ist. Wenn er nicht eingesetzt ist, nehmen Sie den Adapter von der Spritze ab und setzen Sie ihn ein. Für die weitere Anleitung siehe Schritt 4 und Schritt 10 in Abschnitt A. Wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie unsicher sind oder der Adapter fehlt. (image)
  • -·Drücken Sie den Kolben bis zum Anschlag in die Applikationsspritze für Zubereitungen zum Einnehmen, um die gesamte Luft darin zu entfernen. (image)
  • -4. Stellen Sie die Flasche auf eine flache Oberfläche und halten Sie sie aufrecht. ·Stecken Sie die Spitze der Applikationsspritze für Zubereitungen zum Einnehmen in die Öffnung des Flaschenadapters. ·Vergewissern Sie sich, dass die Applikationsspritze sicher befestigt ist. WICHTIGER HINWEIS: Aufgrund des Luftdrucks bewegt sich der Kolben möglicherweise, wenn Sie Ihre Dosis in Schritt 7 abmessen. Halten Sie den Kolben fest, damit er sich nicht bewegt. (image)
  • -5. Drehen Sie die Flasche vorsichtig auf den Kopf und ziehen Sie am Kolben, um Ihre Dosis abzumessen. Mit der Spitze nach oben muss die Oberseite des schwarzen Stopfens mit Ihrer verschriebenen Dosis übereinstimmen. ·Wenn grosse Luftblasen in der Spritze erscheinen, drücken Sie das Arzneimittel zurück in die Flasche und ziehen Sie Ihre Dosis erneut auf. Machen Sie das so lange, bis keine Luftblasen mehr zu sehen sind. Falls noch kleine Luftblasen zu sehen sind, ist das in Ordnung. (image) (image)
  • -6. Halten Sie den Kolben weiterhin fest, drehen Sie die Flasche wieder um und stellen Sie sie auf eine flache Oberfläche. Während Sie den Kolben noch festhalten, ziehen Sie die Applikationsspritze für Zubereitungen zum Einnehmen vorsichtig nach oben aus der Flasche. (image)
  • -7. Vergewissern Sie sich, dass die Oberseite des schwarzen Stopfens auf die vorgeschriebene Dosis eingestellt ist. Wenn nicht, wiederholen Sie die Schritte 5-6. ·Wird das Arzneimittel direkt über den Mund eingenommen (durch Schlucken), fahren Sie mit Schritt 8 fort. (image)
  • -8. WICHTIGER HINWEIS: Achten Sie bei der Verabreichung an ein Kind darauf, dass es aufrecht sitzt. ·Platzieren Sie das Ende der Applikationsspritze so im Mund, dass die Spitze die Innenseite einer der Wangen berührt. ·Drücken Sie den Kolben langsam ganz nach unten, um die volle Dosis Mekinist zu verabreichen. ACHTUNG: Wenn Sie Mekinist in den Rachen verabreichen oder den Kolben zu schnell drücken, kann es zum Ersticken kommen. (image)
  • -9. Stellen Sie sicher, dass sich keine Lösung mehr in der Spritze befindet. ·Wenn sich noch Lösung in der Spritze befindet, verabreichen Sie diese. Hinweis: Wenn Ihre Dosis grösser ist als das Fassungsvermögen der Spritze, wiederholen Sie die Verabreichung, bis das gesamte Volumen abgegeben wurde. (image)
  • -10. Entfernen Sie den Adapter nicht. ·Setzen Sie die Schutzkappe wieder auf die Flasche und drehen Sie sie zum Verschliessen im Uhrzeigersinn. ·Vergewissern Sie sich, dass der Verschluss fest auf der Flasche sitzt. (image)
  • -11. Anweisungen zur Reinigung und Lagerung finden Sie in Abschnitt C.
  • +Zur Verabreichung von Mekinist als gebrauchsfertige Lösung benötigen
  • +Sie:1.Lösung in der Flasche2.Applikationsspritze für Zubereitungen zum
  • +Einnehmen3.Adapter (bereits im Flaschenhals eingesetzt)Wenden Sie sich an
  • +Ihren Apotheker bzw. Ihre Apothekerin, wenn Ihnen eines oder mehrere dieser
  • +Hilfsmittel fehlen.Verabreichen Sie Mekinist nicht, wenn mehr als 35 Tage
  • +seit dem Datum vergangen sind, das auf dem Umkarton hinter "Lösung zubereitet
  • +am" steht.Im Falle eines Verschüttens oder eines Kontakts von Mekinist-Lösung
  • +mit der Haut oder den Augen, befolgen Sie die Informationen im Abschnitt
  • +"Reinigung von verschütteten Flüssigkeiten" .Waschen und trocknen Sie Ihre
  • +Hände, bevor Sie Mekinest verabreichen.
  • +1. Prüfen Sie, ob sich in der Flasche Pulver oder eine flüssige Lösung
  • +befindet.-Wenn sich in der Flasche Pulver befindet, fahren Sie mit Abschnitt
  • +A Schritt 1 unten fort.-Wenn sich in der Flasche Lösung befindet, fahren Sie
  • +mit Schritt 2 unten fort.-Wenn sich in der Flasche eine Lösung befindet,
  • +geben Sie kein weiteres Wasser in die Flasche
  • +2. Überprüfen Sie das Datum der Rekonstitution (Zubereitung) der Lösung auf
  • +dem Flaschenkarton. Verabreichen Sie Mekinist nicht, wenn das Verfalldatum
  • +überschritten ist oder kein Datum angegeben ist.Hinweis: Das aufgedruckte
  • +Verfalldatum auf der rechten Seite des Flaschenetiketts gilt NICHT für die
  • +Lösung. Dieses aufgedruckte Verfalldatum gilt nur für das Pulver.
  • +3. Schwenken Sie die Flasche vorsichtig 30 Sekunden lang, um die Lösung zu
  • +mischen.-Wenn Schaum entsteht, lassen Sie die Flasche stehen, bis kein Schaum
  • +mehr zu sehen ist.
  • +-Entfernen Sie die kindersichere Schutzkappe, indem Sie die Schutzkappe
  • +herunterdrücken und gegen den Uhrzeigersinn drehen.
  • +-Prüfen Sie, ob bereits ein Flaschenadapter in den Flaschenhals eingesetzt
  • +ist.Wenn er nicht eingesetzt ist, nehmen Sie den Adapter von der Spritze ab
  • +und setzen Sie ihn ein. Für die weitere Anleitung siehe Schritt 4 und Schritt
  • +10 in Abschnitt A.Wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie
  • +unsicher sind oder der Adapter fehlt.
  • +-Drücken Sie den Kolben bis zum Anschlag in die Applikationsspritze für
  • +Zubereitungen zum Einnehmen, um die gesamte Luft darin zu entfernen.
  • +4. Stellen Sie die Flasche auf eine flache Oberfläche und halten Sie sie
  • +aufrecht.-Stecken Sie die Spitze der Applikationsspritze für Zubereitungen
  • +zum Einnehmen in die Öffnung des Flaschenadapters.-Vergewissern Sie sich,
  • +dass die Applikationsspritze sicher befestigt ist.WICHTIGER HINWEIS: Aufgrund
  • +des Luftdrucks bewegt sich der Kolben möglicherweise, wenn Sie Ihre Dosis in
  • +Schritt 7 abmessen. Halten Sie den Kolben fest, damit er sich nicht bewegt.
  • +5. Drehen Sie die Flasche vorsichtig auf den Kopf und ziehen Sie am Kolben,
  • +um Ihre Dosis abzumessen. Mit der Spitze nach oben muss die Oberseite des
  • +schwarzen Stopfens mit Ihrer verschriebenen Dosis übereinstimmen.-Wenn grosse
  • +Luftblasen in der Spritze erscheinen, drücken Sie das Arzneimittel zurück in
  • +die Flasche und ziehen Sie Ihre Dosis erneut auf. Machen Sie das so lange,
  • +bis keine Luftblasen mehr zu sehen sind. Falls noch kleine Luftblasen zu
  • +sehen sind, ist das in Ordnung.
  • +6. Halten Sie den Kolben weiterhin fest, drehen Sie die Flasche wieder um und
  • +stellen Sie sie auf eine flache Oberfläche. Während Sie den Kolben noch
  • +festhalten, ziehen Sie die Applikationsspritze für Zubereitungen zum
  • +Einnehmen vorsichtig nach oben aus der Flasche.
  • +7. Vergewissern Sie sich, dass die Oberseite des schwarzen Stopfens auf die
  • +vorgeschriebene Dosis eingestellt ist. Wenn nicht, wiederholen Sie die
  • +Schritte 5-6.-Wird das Arzneimittel direkt über den Mund eingenommen (durch
  • +Schlucken), fahren Sie mit Schritt 8 fort.
  • +8. WICHTIGER HINWEIS: Achten Sie bei der Verabreichung an ein Kind darauf,
  • +dass es aufrecht sitzt.-Platzieren Sie das Ende der Applikationsspritze so im
  • +Mund, dass die Spitze die Innenseite einer der Wangen berührt.-Drücken Sie
  • +den Kolben langsam ganz nach unten, um die volle Dosis Mekinist zu
  • +verabreichen.ACHTUNG: Wenn Sie Mekinist in den Rachen verabreichen oder den
  • +Kolben zu schnell drücken, kann es zum Ersticken kommen.
  • +9. Stellen Sie sicher, dass sich keine Lösung mehr in der Spritze
  • +befindet.-Wenn sich noch Lösung in der Spritze befindet, verabreichen Sie
  • +diese.Hinweis: Wenn Ihre Dosis grösser ist als das Fassungsvermögen der
  • +Spritze, wiederholen Sie die Verabreichung, bis das gesamte Volumen abgegeben
  • +wurde.
  • +10. Entfernen Sie den Adapter nicht.-Setzen Sie die Schutzkappe wieder auf
  • +die Flasche und drehen Sie sie zum Verschliessen im
  • +Uhrzeigersinn.-Vergewissern Sie sich, dass der Verschluss fest auf der
  • +Flasche sitzt.
  • +11. Anweisungen zur Reinigung und Lagerung finden Sie in Abschnitt C.
  • -Im Falle eines Verschüttens oder eines Kontakts von Mekinist-Lösung mit der Haut oder den Augen, befolgen Sie die Informationen im Abschnitt «Reinigung von verschütteten Flüssigkeiten». Bewahren Sie Ihre Applikationsspritze für Zubereitungen zum Einnehmen getrennt von Ihren Küchenutensilien auf.
  • -1. Füllen Sie ein Glas mit warmem Seifenwasser. (image)
  • -2. Legen Sie die Applikationsspritze in das Glas mit dem warmen Wasser. Ziehen Sie vier- bis fünfmal Wasser in die Applikationsspritze hinein und wieder heraus. (image)
  • -3. Entfernen Sie den Kolben aus dem Spritzenzylinder. (image)
  • -4. Spülen Sie das Glas, den Kolben und den Spritzenzylinder unter warmem Leitungswasser ab. (image)
  • -5. Lassen Sie den Kolben und den Spritzenzylinder vor dem nächsten Gebrauch auf einer trockenen Oberfläche an der Luft trocknen. Bewahren Sie die Spritze immer ausserhalb der Reichweite von Kindern auf. Hinweis: Verwenden Sie eine neue Applikationsspritze für jede neue Flasche Mekinist. (image)
  • +Im Falle eines Verschüttens oder eines Kontakts von Mekinist-Lösung mit der
  • +Haut oder den Augen, befolgen Sie die Informationen im Abschnitt "Reinigung
  • +von verschütteten Flüssigkeiten" .Bewahren Sie Ihre Applikationsspritze für
  • +Zubereitungen zum Einnehmen getrennt von Ihren Küchenutensilien auf.
  • +1. Füllen Sie ein Glas mit warmem Seifenwasser.
  • +2. Legen Sie die Applikationsspritze in das Glas mit dem warmen Wasser.
  • +Ziehen Sie vier- bis fünfmal Wasser in die Applikationsspritze hinein und
  • +wieder heraus.
  • +3. Entfernen Sie den Kolben aus dem Spritzenzylinder.
  • +4. Spülen Sie das Glas, den Kolben und den Spritzenzylinder unter warmem
  • +Leitungswasser ab.
  • +5. Lassen Sie den Kolben und den Spritzenzylinder vor dem nächsten Gebrauch
  • +auf einer trockenen Oberfläche an der Luft trocknen.Bewahren Sie die Spritze
  • +immer ausserhalb der Reichweite von Kindern auf.Hinweis: Verwenden Sie eine
  • +neue Applikationsspritze für jede neue Flasche Mekinist.
  • -Lagerung des Pulvers für die Herstellung der Lösung Mekinist Pulver ausserhalb der Sicht und Reichweite von Kindern aufbewahren. Bis zur Rekonstitution im Kühlschrank bei 2°C bis 8°C aufbewahren. In der Originalverpackung aufrecht aufbewahren, um das Pulver vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen. Die Flasche fest verschlossen halten. Das Pulver nicht mehr verwenden, nachdem das auf der rechten Seite des Etiketts aufgedruckte Verfalldatum abgelaufen ist. (image)
  • -Aufbewahrung der gebrauchsfertigen Lösung Mekinist Lösung ausserhalb der Sicht und Reichweite von Kindern aufbewahren. Die Flasche mit der Lösung ist im Umkarton unter 25°C zu lagern. Die Flasche nicht einfrieren. Die Lösung aufrecht, in der mitgelieferten Schachtel, vor direktem Licht geschützt und mit fest verschlossener Schutzkappe aufbewahren. Die Lösung nicht mehr verwenden, wenn mehr als 35 Tage nach dem Datum auf der Packung unter «Lösung hergestellt am» vergangen sind. (image)
  • -Aufbewahrung von Applikationsspritze für Zubereitungen zum Einnehmen ·Die Applikationsspritzen ausserhalb der Sicht und Reichweite von Kindern aufbewahren. ·Die Applikationsspritze in der mitgelieferten Schachtel zusammen mit Ihrem Pulver/ihrer Lösung aufbewahren. (image)
  • +Lagerung des Pulvers für die Herstellung der LösungMekinist Pulver ausserhalb
  • +der Sicht und Reichweite von Kindern aufbewahren.Bis zur Rekonstitution im
  • +Kühlschrank bei 2°C bis 8°C aufbewahren.In der Originalverpackung aufrecht
  • +aufbewahren, um das Pulver vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen. Die
  • +Flasche fest verschlossen halten.Das Pulver nicht mehr verwenden, nachdem das
  • +auf der rechten Seite des Etiketts aufgedruckte Verfalldatum abgelaufen ist.
  • +Aufbewahrung der gebrauchsfertigen LösungMekinist Lösung ausserhalb der Sicht
  • +und Reichweite von Kindern aufbewahren.Die Flasche mit der Lösung ist im
  • +Umkarton unter 25°C zu lagern.Die Flasche nicht einfrieren.Die Lösung
  • +aufrecht, in der mitgelieferten Schachtel, vor direktem Licht geschützt und
  • +mit fest verschlossener Schutzkappe aufbewahren.Die Lösung nicht mehr
  • +verwenden, wenn mehr als 35 Tage nach dem Datum auf der Packung unter "Lösung
  • +hergestellt am" vergangen sind.
  • +Aufbewahrung von Applikationsspritze für Zubereitungen zum Einnehmen-Die
  • +Applikationsspritzen ausserhalb der Sicht und Reichweite von Kindern
  • +aufbewahren.-Die Applikationsspritze in der mitgelieferten Schachtel zusammen
  • +mit Ihrem Pulver/ihrer Lösung aufbewahren.
  • -·Fragen Sie Ihren Apotheker, wie Sie abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel entsorgen können. ·Verwenden Sie für jede neue Flasche Mekinist eine neue Spritze. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie Sie die nicht mehr benötigten Spritzen entsorgen können. ·Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. ·Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.
  • +-Fragen Sie Ihren Apotheker, wie Sie abgelaufene oder nicht mehr benötigte
  • +Arzneimittel entsorgen können.-Verwenden Sie für jede neue Flasche Mekinist
  • +eine neue Spritze. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie Sie die nicht mehr
  • +benötigten Spritzen entsorgen können.-Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im
  • +Abwasser oder Haushaltsabfall.-Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.
  • +
  • + 
  • +
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