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-·Schwangerschaft und Stillzeit
-·Bewusstseinsstörungen
-·gleichzeitiger Anwendung von anderen Arzneimitteln, die bestimmte Hirnfunktionen (z.B. die Kontrolle der Atmung) dämpfen
-·gleichzeitiger Anwendung von bestimmten Beruhigungs- und Schlafmitteln (sogenannten Benzodiazepinen): Es kann zum Auftreten von Benommenheit, flacher und geschwächter Atmung sowie Koma, auch mit tödlichem Ausgang, kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin über alle Beruhigungs- und Schlafmittel, die Sie anwenden, und halten Sie sich bitte genau an die Dosierungsempfehlungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin.
-·Erkrankungen, bei denen eine Beeinträchtigung Ihrer Atmung vermieden werden muss, wie bei
-·Asthma
-·Lungenerkrankungen mit chronisch verengten Atemwegen
-·Herzschwäche, bedingt durch eine schwere Lungenerkrankung
-·mittlerer bis schwerer Beeinträchtigung der Atmung und Atemnot
-·zu niedrigem Sauerstoffgehalt im Blut
-·erhöhtem Kohlendioxidgehalt im Blut.
- +-Schwangerschaft und Stillzeit
- +-Bewusstseinsstörungen
- +gleichzeitiger Anwendung von anderen Arzneimitteln, die bestimmte Hirnfunktionen (z.B. die Kontrolle der Atmung) dämpfen
- +gleichzeitiger Anwendung von bestimmten Beruhigungs- und Schlafmitteln (sogenannten Benzodiazepinen): Es kann zum Auftreten von Benommenheit, flacher und geschwächter Atmung sowie Koma, auch mit tödlichem Ausgang, kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin über alle Beruhigungs- und Schlafmittel, die Sie anwenden, und halten Sie sich bitte genau an die Dosierungsempfehlungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin.
- +-Erkrankungen, bei denen eine Beeinträchtigung Ihrer Atmung vermieden werden muss, wie bei
- +-Asthma
- +-Lungenerkrankungen mit chronisch verengten Atemwegen
- +-Herzschwäche, bedingt durch eine schwere Lungenerkrankung
- +mittlerer bis schwerer Beeinträchtigung der Atmung und Atemnot
- +zu niedrigem Sauerstoffgehalt im Blut
- +erhöhtem Kohlendioxidgehalt im Blut.
-·erhöhtem Hirndruck: Dieser kann verstärkt werden.
-·niedrigem Blutdruck bei Flüssigkeitsmangel
-·Prostatavergrösserung mit unvollständiger Entleerung der Harnblase
-·Entzündung der Bauchspeicheldrüse
-·Gallenwegserkrankungen
-·Darmerkrankungen mit Verengungen und Entzündungen des Darms
-·Phäochromozytom (ein hormonbildender Tumor der Nebenniere)
-·Unterfunktion der Schilddrüse
-·Suizidgefährdung:
- +erhöhtem Hirndruck: Dieser kann verstärkt werden.
- +niedrigem Blutdruck bei Flüssigkeitsmangel
- +-Prostatavergrösserung mit unvollständiger Entleerung der Harnblase
- +-Entzündung der Bauchspeicheldrüse
- +-Gallenwegserkrankungen
- +-Darmerkrankungen mit Verengungen und Entzündungen des Darms
- +-Phäochromozytom (ein hormonbildender Tumor der Nebenniere)
- +-Unterfunktion der Schilddrüse
- +-Suizidgefährdung:
-·schweren Erkrankungen des Bauchraums:
- +schweren Erkrankungen des Bauchraums:
-·Patienten mit Herzrhythmusstörungen oder einer verlängerten Herzkammeraktivität, die als Verlängerung des QT-Intervalls bezeichnet wird, oder Unregelmässigkeiten im Mineralhaushalt, insbesondere bei erniedrigtem Kaliumgehalt im Blut.
-Bestimmte Opiate, wie auch Methadon, können die Herzreizleitung beeinflussen (Verlängerung des QT-Intervalls im EKG). Das kann eine gefährliche Herzrhythmusstörung (zu rascher, unrhythmischer Herzschlag, «Torsade de pointes») zur Folge haben. Bei unregelmässigem Herzschlag oder Ohnmachtsanfällen informieren Sie bitte sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
-·Behandlung mit Arzneimitteln gegen Herzrhythmusstörungen der Klassen I und III
-·verlangsamtem Herzschlag
- +-Patienten mit Herzrhythmusstörungen oder einer verlängerten Herzkammeraktivität, die als Verlängerung des QT-Intervalls bezeichnet wird, oder Unregelmässigkeiten im Mineralhaushalt, insbesondere bei erniedrigtem Kaliumgehalt im Blut.
- +Bestimmte Opiate, wie auch Methadon, können die Herzreizleitung beeinflussen (Verlängerung des QT-Intervalls im EKG). Das kann eine gefährliche Herzrhythmusstörung (zu rascher, unrhythmischer Herzschlag, "Torsade de pointes" ) zur Folge haben. Bei unregelmässigem Herzschlag oder Ohnmachtsanfällen informieren Sie bitte sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
- +-Behandlung mit Arzneimitteln gegen Herzrhythmusstörungen der Klassen I und III
- +verlangsamtem Herzschlag
-·Sie oder jemand in Ihrer Familie schon einmal Alkohol, verschreibungspflichtige Arzneimittel oder illegale Substanzen missbraucht hat oder davon abhängig war («Sucht»).
-·Sie Raucher sind.
-·Sie schon einmal psychische Probleme hatten (Depressionen, Angstzustände oder eine Persönlichkeitsstörung) oder wegen anderer psychischer Erkrankungen von einem Psychiater behandelt wurden.
- +-Sie oder jemand in Ihrer Familie schon einmal Alkohol, verschreibungspflichtige Arzneimittel oder illegale Substanzen missbraucht hat oder davon abhängig war ( "Sucht" ).
- +-Sie Raucher sind.
- +-Sie schon einmal psychische Probleme hatten (Depressionen, Angstzustände oder eine Persönlichkeitsstörung) oder wegen anderer psychischer Erkrankungen von einem Psychiater behandelt wurden.
-·Sie müssen das Arzneimittel länger einnehmen als von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin empfohlen wurde.
-·Sie müssen mehr als die empfohlene Dosis einnehmen.
-·Sie nehmen das Arzneimittel aus anderen als den Gründen ein, wegen denen es Ihnen verschrieben wurde, z.B. um «ruhig zu bleiben» oder «um schlafen zu können».
-·Sie haben wiederholt erfolglos versucht, die Einnahme des Arzneimittels zu beenden oder zu kontrollieren.
-·Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels stoppen, fühlen Sie sich unwohl und Sie fühlen sich besser, wenn Sie das Arzneimittel wieder einnehmen («Entzugssymptome»).
- +-Sie müssen das Arzneimittel länger einnehmen als von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin empfohlen wurde.
- +-Sie müssen mehr als die empfohlene Dosis einnehmen.
- +-Sie nehmen das Arzneimittel aus anderen als den Gründen ein, wegen denen es Ihnen verschrieben wurde, z.B. um "ruhig zu bleiben" oder "um schlafen zu können" .
- +-Sie haben wiederholt erfolglos versucht, die Einnahme des Arzneimittels zu beenden oder zu kontrollieren.
- +-Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels stoppen, fühlen Sie sich unwohl und Sie fühlen sich besser, wenn Sie das Arzneimittel wieder einnehmen ( "Entzugssymptome" ).
-·Blutvergiftung
-·Venenentzündungen
-·Verschluss der Blutgefässe in der Lunge durch ein Blutgerinnsel.
- +-Blutvergiftung
- +-Venenentzündungen
- +-Verschluss der Blutgefässe in der Lunge durch ein Blutgerinnsel.
-·Monoaminoxidase-Hemmstoffe (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen oder der Parkinson-Krankheit)
- +-Monoaminoxidase-Hemmstoffe (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen oder der Parkinson-Krankheit)
-·Pentazocin, Buprenorphin (Arzneimittel zur Behandlung von starken Schmerzen)
- +-Pentazocin, Buprenorphin (Arzneimittel zur Behandlung von starken Schmerzen)
-·Andere Arzneimittel, die bestimmte Hirnfunktionen (z.B. die Kontrolle der Atmung) dämpfen, wie
-·starke Schmerzmittel einschliesslich Opioide
-·bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von psychiatrischen Beschwerden, deren Wirkstoffe meist auf «-azin» enden, wie Phenothiazin
-·Beruhigungs- und Schlafmittel, sogenannte Benzodiazepine, die meist auf «-zepam» enden, wie Diazepam, Flunitrazepam und andere Schlafmittel
-·Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie, sogenannte Barbiturate, deren Wirkstoffe meist auf «-tal» enden, wie Phenobarbital
-·Narkosemittel
-·bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen, sogenannte trizyklische Antidepressiva (z.B. Trimipramin und Doxepin)
- +-Andere Arzneimittel, die bestimmte Hirnfunktionen (z.B. die Kontrolle der Atmung) dämpfen, wie
- +starke Schmerzmittel einschliesslich Opioide
- +bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von psychiatrischen Beschwerden, deren Wirkstoffe meist auf "-azin" enden, wie Phenothiazin
- +-Beruhigungs- und Schlafmittel, sogenannte Benzodiazepine, die meist auf "-zepam" enden, wie Diazepam, Flunitrazepam und andere Schlafmittel
- +-Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie, sogenannte Barbiturate, deren Wirkstoffe meist auf "-tal" enden, wie Phenobarbital
- +-Narkosemittel
- +bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen, sogenannte trizyklische Antidepressiva (z.B. Trimipramin und Doxepin)
-·bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen, sogenannte selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer («SSRI», z.B. Sertralin, Fluvoxamin, Fluoxetin und Paroxetin)
-·Arzneimittel zur Behandlung von zu hohem Blutdruck (z.B. Reserpin, Clonidin, Urapidil und Prazosin)
-·Cimetidin (ein Arzneimittel zur Verringerung der Magensäurebildung)
-·Arzneimittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen (z.B. Itraconazol, Ketoconazol, Voriconazol, Fluconazol)
-·Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (z.B. der Klassen I und III wie Amiodaron)
-·Antibabypille
-·Carbamazepin und Phenytoin (Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie)
-·Arzneimittel zur Behandlung bestimmter bakterieller Erkrankungen, wie Rifampicin, sogenannte Makrolid-Antibiotika, Ciprofloxacin, Fusidinsäure
-·Johanniskrautpräparate
-·Spironolacton (Entwässerungsmittel [Diuretikum])
-·Arzneimittel, die die Vermehrung von HI-Viren hemmen (z.B. Efavirenz, Nevirapin, Nelfinavir, Ritonavir, Amprenavir, Didanosin, Stavudin und Zidovudin)
-·Metamizol, angewendet zur Behandlung von Schmerzen und Fieber
-·Cannabidiol (ein Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen)
-·Gabapentin und Pregabalin (Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie, Nervenschmerzen oder Angstzuständen) können das Risiko einer Opioid-Überdosierung und einer Atemdepression (Atembeschwerden) erhöhen und können lebensbedrohlich sein.
- +bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen, sogenannte selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer ( "SSRI" , z.B. Sertralin, Fluvoxamin, Fluoxetin und Paroxetin)
- +-Arzneimittel zur Behandlung von zu hohem Blutdruck (z.B. Reserpin, Clonidin, Urapidil und Prazosin)
- +-Cimetidin (ein Arzneimittel zur Verringerung der Magensäurebildung)
- +-Arzneimittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen (z.B. Itraconazol, Ketoconazol, Voriconazol, Fluconazol)
- +-Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (z.B. der Klassen I und III wie Amiodaron)
- +-Antibabypille
- +-Carbamazepin und Phenytoin (Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie)
- +-Arzneimittel zur Behandlung bestimmter bakterieller Erkrankungen, wie Rifampicin, sogenannte Makrolid-Antibiotika, Ciprofloxacin, Fusidinsäure
- +-Johanniskrautpräparate
- +-Spironolacton (Entwässerungsmittel [Diuretikum])
- +-Arzneimittel, die die Vermehrung von HI-Viren hemmen (z.B. Efavirenz, Nevirapin, Nelfinavir, Ritonavir, Amprenavir, Didanosin, Stavudin und Zidovudin)
- +-Metamizol, angewendet zur Behandlung von Schmerzen und Fieber
- +-Cannabidiol (ein Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen)
- +-Gabapentin und Pregabalin (Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie, Nervenschmerzen oder Angstzuständen) können das Risiko einer Opioid-Überdosierung und einer Atemdepression (Atembeschwerden) erhöhen und können lebensbedrohlich sein.
-·Veränderungen des Bewusstseinszustands (z.B. Unruhe, Halluzinationen, Koma)
-·schneller Herzschlag, instabiler Blutdruck, Fieber
-·Verstärkung von Reflexen, beeinträchtigte Koordination, Muskelsteifheit
-·gastrointestinale Symptome (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall)
- +-Veränderungen des Bewusstseinszustands (z.B. Unruhe, Halluzinationen, Koma)
- +schneller Herzschlag, instabiler Blutdruck, Fieber
- +-Verstärkung von Reflexen, beeinträchtigte Koordination, Muskelsteifheit
- +gastrointestinale Symptome (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall)
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden! (Externa)
- +an anderen Krankheiten leiden,
- +-Allergien haben oder
- +andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden! (Externa)
-Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. bei Ihrer Ärztin oder Apothekerin nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- +Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. bei Ihrer Ärztin oder Apothekerin nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-1 Tablette enthält 80 mg Methadonhydrochlorid.
- +1 Tablette enthält 80 mg Methadonhydrochlorid.
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