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-·kurzzeitiger Behandlung der Schlaf-Wachrhythmusstörung vom Jetlag-Typ bei Erwachsenen. Unter Jetlag versteht man die Symptome, die durch den Zeitunterschied bei Reisen über mehrere Zeitzonen hinweg auftreten.
-·Schlafstörungen (Insomnie) bei Kindern und Jugendlichen von 6-17 Jahren mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), bei denen eine gesunde Schlafroutine (wie eine regelmässige Schlafenszeit und eine beruhigende Schlafumgebung) nicht wirksam genug war.
- +kurzzeitiger Behandlung der Schlaf-Wachrhythmusstörung vom Jetlag-Typ bei Erwachsenen. Unter Jetlag versteht man die Symptome, die durch den Zeitunterschied bei Reisen über mehrere Zeitzonen hinweg auftreten.
- +-Schlafstörungen (Insomnie) bei Kindern und Jugendlichen von 6-17 Jahren mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), bei denen eine gesunde Schlafroutine (wie eine regelmässige Schlafenszeit und eine beruhigende Schlafumgebung) nicht wirksam genug war.
-Mellozzan darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergisch gegen Melatonin oder einen der in Abschnitt «Was ist in Mellozzan enthalten?» genannten sonstigen Bestandteile von Mellozzan sind.
- +Mellozzan darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergisch gegen Melatonin oder einen der in Abschnitt "Was ist in Mellozzan enthalten?" genannten sonstigen Bestandteile von Mellozzan sind.
-·Diabetes (Zuckerkrankheit) oder eine verminderte Glucosetoleranz haben, da dieses Arzneimittel Ihren Blutzuckerspiegel erhöhen kann
-·Leber- oder Nierenprobleme haben
-·an einer Autoimmunerkrankung (hierbei wird der Körper von seinem eigenen Immunsystem «angegriffen») leiden
-·an Epilepsie leiden; Melatonin kann die Häufigkeit von Krampfanfällen bei Patienten mit Epilepsie erhöhen
-·bereits älter sind.
- +-Diabetes (Zuckerkrankheit) oder eine verminderte Glucosetoleranz haben, da dieses Arzneimittel Ihren Blutzuckerspiegel erhöhen kann
- +-Leber- oder Nierenprobleme haben
- +an einer Autoimmunerkrankung (hierbei wird der Körper von seinem eigenen Immunsystem "angegriffen" ) leiden
- +an Epilepsie leiden; Melatonin kann die Häufigkeit von Krampfanfällen bei Patienten mit Epilepsie erhöhen
- +bereits älter sind.
-·Fluvoxamin (zur Behandlung von Depressionen und Zwangsstörungen)
-·Imipramin (zur Behandlung von Depressionen)
-·Methoxypsoralene (zur Behandlung von Hauterkrankungen wie z.B. Psoriasis)
-·Benzodiazepine und Nicht-Benzodiazepin-Hypnotika (Arzneimittel zur Behandlung von Schlafstörungen, z.B. Midazolam, Temazepam, Zolpidem, Zopiclon)
-·Carbamazepin und Phenytoin (zur Behandlung von Epilepsie)
-·Cimetidin, Omeprazol (zur Behandlung von Magenproblemen wie Geschwüren)
-·Nifedipin und Verapamil (Calcium-Antagonisten)
-·Betablocker (zur Kontrolle des Blutdrucks). Diese Arzneimittel sollten morgens eingenommen werden.
-·Ciprofloxacin, Norfloxacin und Rifampicin (zur Behandlung von bakteriellen Infektionen)
-·Warfarin und andere blutverdünnende Arzneimittel, z.B. Dabigatran, Rivaroxaban, Apixaban, Edoxaban. Es kann erforderlich sein, die Blutgerinnungszeit zu messen, auch INR-Test genannt.
-·Östrogene (angewendet zur Schwangerschaftsverhütung (,,Pille“) oder als Hormonersatztherapie)
-·Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen und Entzündungen (nicht-steroidale entzündungshemmende Arzneimittel, z.B. Acetylsalicylsäure und Ibuprofen). Diese Arzneimittel sollten vermieden werden, vor allem am Abend.
-·Thioridazin (zur Behandlung von Schizophrenie)
-·Koffein (Stimulans)
- +-Fluvoxamin (zur Behandlung von Depressionen und Zwangsstörungen)
- +-Imipramin (zur Behandlung von Depressionen)
- +-Methoxypsoralene (zur Behandlung von Hauterkrankungen wie z.B. Psoriasis)
- +-Benzodiazepine und Nicht-Benzodiazepin-Hypnotika (Arzneimittel zur Behandlung von Schlafstörungen, z.B. Midazolam, Temazepam, Zolpidem, Zopiclon)
- +-Carbamazepin und Phenytoin (zur Behandlung von Epilepsie)
- +-Cimetidin, Omeprazol (zur Behandlung von Magenproblemen wie Geschwüren)
- +-Nifedipin und Verapamil (Calcium-Antagonisten)
- +-Betablocker (zur Kontrolle des Blutdrucks). Diese Arzneimittel sollten morgens eingenommen werden.
- +-Ciprofloxacin, Norfloxacin und Rifampicin (zur Behandlung von bakteriellen Infektionen)
- +-Warfarin und andere blutverdünnende Arzneimittel, z.B. Dabigatran, Rivaroxaban, Apixaban, Edoxaban. Es kann erforderlich sein, die Blutgerinnungszeit zu messen, auch INR-Test genannt.
- +-Östrogene (angewendet zur Schwangerschaftsverhütung (,,Pille“) oder als Hormonersatztherapie)
- +-Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen und Entzündungen (nicht-steroidale entzündungshemmende Arzneimittel, z.B. Acetylsalicylsäure und Ibuprofen). Diese Arzneimittel sollten vermieden werden, vor allem am Abend.
- +-Thioridazin (zur Behandlung von Schizophrenie)
- +-Koffein (Stimulans)
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen/vor kurzem eingenommen haben oder äusserlich anwenden.
- +an anderen Krankheiten leiden,
- +-Allergien haben oder
- +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen/vor kurzem eingenommen haben oder äusserlich anwenden.
-·Überempfindlichkeitsreaktionen (allergieähnliche Reaktionen wie Juckreiz, Atembeschwerden), Schwellungen in Gesicht, Mund oder Zunge
-·Brustschmerzen.
- +-Überempfindlichkeitsreaktionen (allergieähnliche Reaktionen wie Juckreiz, Atembeschwerden), Schwellungen in Gesicht, Mund oder Zunge
- +-Brustschmerzen.
-·Kopfschmerzen
-·Schläfrigkeit
- +-Kopfschmerzen
- +-Schläfrigkeit
-·Reizbarkeit, Nervosität, Unruhe, Angst
-·Schlaflosigkeit, abnorme Träume, Albträume
-·Migräne, Schwindel, Übelkeit
-·Lethargie (Ermüdung) und Mangel an Energie, Unruhe in Verbindung mit erhöhter Aktivität
-·Erhöhter Blutdruck
-·Bauchschmerzen, Verdauungsbeschwerden, Mundverletzungen, trockener Mund
-·Veränderungen der Zusammensetzung Ihres Blutes, die dazu führen können, dass Haut oder Augäpfel sich gelb färben
-·Entzündungen der Haut, Juckreiz, Ausschläge, trockene Haut, nächtliche Schweissausbrüche
-·Schmerzen in Armen und Beinen
-·Ausscheidung von Glucose mit dem Urin, zu viel Protein im Urin
-·Wechseljahresbeschwerden
-·Schwächegefühl, Brustschmerzen
-·Gewichtszunahme
- +-Reizbarkeit, Nervosität, Unruhe, Angst
- +-Schlaflosigkeit, abnorme Träume, Albträume
- +-Migräne, Schwindel, Übelkeit
- +-Lethargie (Ermüdung) und Mangel an Energie, Unruhe in Verbindung mit erhöhter Aktivität
- +-Erhöhter Blutdruck
- +-Bauchschmerzen, Verdauungsbeschwerden, Mundverletzungen, trockener Mund
- +-Veränderungen der Zusammensetzung Ihres Blutes, die dazu führen können, dass Haut oder Augäpfel sich gelb färben
- +-Entzündungen der Haut, Juckreiz, Ausschläge, trockene Haut, nächtliche Schweissausbrüche
- +-Schmerzen in Armen und Beinen
- +-Ausscheidung von Glucose mit dem Urin, zu viel Protein im Urin
- +-Wechseljahresbeschwerden
- +-Schwächegefühl, Brustschmerzen
- +-Gewichtszunahme
-·Gürtelrose
-·Verringerte Anzahl weisser Blutkörperchen im Blut
-·Verringerte Anzahl Blutplättchen
-·Geringe Calcium- oder Natriumwerte im Blut
-·Hohe Fettwerte im Blut
-·Stimmungsveränderungen, Aggression, Unruhe in Verbindung mit erhöhter Aktivität, Weinen, Stresssymptome, Desorientierung, frühzeitiges Aufwachen am Morgen, erhöhter Sexualtrieb, Niedergestimmtheit, Depression
-·Ohnmachtsanfälle, Gedächtnisschwäche, Aufmerksamkeitsstörungen, Traumzustand, Unruhe in den Beinen (Restless-Legs-Syndrom), schlechter Schlaf, prickelndes oder stechendes Gefühl in der Haut («Kribbeln»)
-·Vermindertes Sehvermögen, unklares Sehen, tränende Augen
-·Vertigo (ein Schwindelgefühl, «alles dreht sich»), Schwindel in stehender oder sitzender Körperhaltung
-·Brustschmerzen aufgrund von Angina pectoris, Herzklopfen
-·Hitzewallungen
-·Saures Aufstossen, Magenprobleme, Bläschen im Mund, Geschwürbildung an der Zunge, Magenbeschwerden-/verstimmung, Erbrechen, unnormale Darmgeräusche, Blähungen, übermässige Speichelbildung, schlechter Atem, Bauchbeschwerden, Entzündungen der Magenschleimhaut
-·entzündliche Veränderungen der Haut (wie Rötung oder Schwellung), Hautausschläge, Ausschläge an den Händen, juckende Ausschläge, Psoriasis, Nagelerkrankungen
-·Entzündungen der Gelenke, Gliederschmerzen, Muskelkrämpfe, Nackenschmerzen, nächtliche Krämpfe
-·Starker Harndrang, Wasserlassen während der Nacht, rote Blutkörperchen im Urin
-·Verlängerte Erektionsdauer (möglicherweise schmerzhaft) ohne sexuelle Stimulation, Entzündung der Prostata
-·Müdigkeit, Schmerzen, Durst
-·Erhöhte Leberenzymwerte, anormale Blutelektrolytwerte und anormale Laborproben.
- +-Gürtelrose
- +-Verringerte Anzahl weisser Blutkörperchen im Blut
- +-Verringerte Anzahl Blutplättchen
- +-Geringe Calcium- oder Natriumwerte im Blut
- +-Hohe Fettwerte im Blut
- +-Stimmungsveränderungen, Aggression, Unruhe in Verbindung mit erhöhter Aktivität, Weinen, Stresssymptome, Desorientierung, frühzeitiges Aufwachen am Morgen, erhöhter Sexualtrieb, Niedergestimmtheit, Depression
- +-Ohnmachtsanfälle, Gedächtnisschwäche, Aufmerksamkeitsstörungen, Traumzustand, Unruhe in den Beinen (Restless-Legs-Syndrom), schlechter Schlaf, prickelndes oder stechendes Gefühl in der Haut ( "Kribbeln" )
- +-Vermindertes Sehvermögen, unklares Sehen, tränende Augen
- +-Vertigo (ein Schwindelgefühl, "alles dreht sich" ), Schwindel in stehender oder sitzender Körperhaltung
- +-Brustschmerzen aufgrund von Angina pectoris, Herzklopfen
- +-Hitzewallungen
- +-Saures Aufstossen, Magenprobleme, Bläschen im Mund, Geschwürbildung an der Zunge, Magenbeschwerden-/verstimmung, Erbrechen, unnormale Darmgeräusche, Blähungen, übermässige Speichelbildung, schlechter Atem, Bauchbeschwerden, Entzündungen der Magenschleimhaut
- +entzündliche Veränderungen der Haut (wie Rötung oder Schwellung), Hautausschläge, Ausschläge an den Händen, juckende Ausschläge, Psoriasis, Nagelerkrankungen
- +-Entzündungen der Gelenke, Gliederschmerzen, Muskelkrämpfe, Nackenschmerzen, nächtliche Krämpfe
- +-Starker Harndrang, Wasserlassen während der Nacht, rote Blutkörperchen im Urin
- +-Verlängerte Erektionsdauer (möglicherweise schmerzhaft) ohne sexuelle Stimulation, Entzündung der Prostata
- +-Müdigkeit, Schmerzen, Durst
- +-Erhöhte Leberenzymwerte, anormale Blutelektrolytwerte und anormale Laborproben.
-·Überempfindlichkeitsreaktionen, Schwellungen in Gesicht, Mund oder Zunge
-·Spontaner Milchfluss aus der Brust (auch bei Männern)
-·Hyperglykämie (erhöhter Blutzucker)
- +-Überempfindlichkeitsreaktionen, Schwellungen in Gesicht, Mund oder Zunge
- +-Spontaner Milchfluss aus der Brust (auch bei Männern)
- +-Hyperglykämie (erhöhter Blutzucker)
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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