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-Xalkori®
- +Xalkori
-·Xalkori, HartkapselnXalkori Hartkapseln sind rosa respektive rosa/weiss und werden ganz geschluckt. Sie dürfen NICHT GEÖFFNET, gekaut, zerdrückt oder aufgelöst werden (siehe «Wie verwenden Sie Xalkori?»).
-·Xalkori, filmüberzogenes Granulat zum EinnehmenDie Kapseln zum Öffnen, welche das filmüberzogene Granulat zur Einnahme enthalten, sind hellblau/weiss, grau/hellgrau oder hellblau. Vor der Anwendung des filmüberzogenen Granulats muss die Kapsel vollständig entleert und die leere Hülle danach für Kinder unzugänglich entsorgt werden. Nur das filmüberzogene Granulat wird eingenommen, die Kapselhülle soll NICHT GESCHLUCKT werden (siehe «Wie verwenden Sie Xalkori?»).
- +-Xalkori, HartkapselnXalkori Hartkapseln sind rosa respektive rosa/weiss und werden ganz geschluckt. Sie dürfen NICHT GEÖFFNET, gekaut, zerdrückt oder aufgelöst werden (siehe "Wie verwenden Sie Xalkori?" ).
- +-Xalkori, filmüberzogenes Granulat zum EinnehmenDie Kapseln zum Öffnen, welche das filmüberzogene Granulat zur Einnahme enthalten, sind hellblau/weiss, grau/hellgrau oder hellblau. Vor der Anwendung des filmüberzogenen Granulats muss die Kapsel vollständig entleert und die leere Hülle danach für Kinder unzugänglich entsorgt werden. Nur das filmüberzogene Granulat wird eingenommen, die Kapselhülle soll NICHT GESCHLUCKT werden (siehe "Wie verwenden Sie Xalkori?" ).
-Bei Überempfindlichkeit gegenüber Crizotinib oder einem der in Xalkori enthaltenen Hilfsstoffe (siehe «Was ist in Xalkori enthalten?»).
- +Bei Überempfindlichkeit gegenüber Crizotinib oder einem der in Xalkori enthaltenen Hilfsstoffe (siehe "Was ist in Xalkori enthalten?" ).
-·Lunge: Unter der Behandlung mit Xalkori kann es zu einer entzündlichen Reaktion und/oder zu Bindegewebsvermehrungen in der Lunge kommen. Dies kann durch eine vorbestehende andere Lungenerkrankung verstärkt werden. Die Beschwerden können denen ähneln, die durch den Lungenkrebs ausgelöst werden. Informieren Sie daher Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin vor der Behandlung, wenn bei Ihnen bzw. Ihrem Kind jemals andere Erkrankungen der Lunge aufgetreten sind, und während der Behandlung sofort, wenn Beschwerden wie z.B. Atemnot, Husten oder Fieber neu auftreten oder sich verschlechtern. Je nach Befund muss eventuell die Behandlung mit Xalkori abgesetzt werden.
-·Herz: Unter der Behandlung mit Xalkori kann es zu einer Beeinflussung der Reizleitung des Herzens kommen (sog. QT-Intervallverlängerung). Bei gewissen angeborenen Herzstörungen und bei gleichzeitiger Anwendung von anderen Arzneimitteln, welche die Herzfunktion beeinträchtigen, wird Xalkori nur mit Vorsicht eingesetzt. Der Arzt bzw. die Ärztin wird deshalb vor und gegebenenfalls während der Behandlung regelmässig das EKG kontrollieren und wenn nötig die Dosierung von Xalkori anpassen. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen bzw. Ihrem Kind Schwindel, Ohnmacht oder Brustschmerzen auftreten.
-Xalkori kann die Pulsfrequenz senken. Daher ist die gleichzeitige Gabe von Arzneimitteln, welche ebenfalls die Pulsfrequenz senken, zu vermeiden (z.B. Betablocker, Kalziumkanalblocker wie Verapamil und Diltiazem, Clonidin, Digoxin). Der Arzt bzw. die Ärztin wird während der Behandlung regelmässig Puls und Blutdruck überprüfen und wenn nötig die Dosierung von Xalkori anpassen. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen bzw. Ihrem Kind Schwindel, tiefer Blutdruck (z.B. Blässe, kalte Hände/Füsse, Sehstörungen) oder Kreislaufkollaps auftreten.
-Während der Behandlung mit Xalkori kann es zu einer Einschränkung der Herzfunktion, in seltenen Fällen mit tödlichem Ausgang, kommen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird deshalb die Herzfunktion während der Einnahme von Xalkori regelmässig kontrollieren. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie bzw. Ihr Kind während der Einnahme von Xalkori einige der folgenden Symptome haben: Kurzatmigkeit, Leistungsschwäche, Erschöpfung, Gewichtszunahme und häufiges nächtliches Wasserlassen, verbunden mit geschwollenen Füssen/Beinen, geschwollenem oder gespanntem Bauch und Appetitlosigkeit, und/oder mit Atemnot und Husten mit schaumigem Auswurf.
-·Leber: Die Behandlung mit Xalkori sollte bei eingeschränkter Leberfunktion nur mit Vorsicht erfolgen. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie bzw. Ihr Kind an einer Lebererkrankung leiden oder gelitten haben. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird besonders zu Beginn der Behandlung regelmässig die Leberwerte überprüfen. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie bzw. Ihr Kind sich während der Behandlung mit Xalkori müder als normal fühlen, eine gelbliche Verfärbung der Haut oder der Augen bemerken, oder wenn Bauchschmerzen auftreten. Je nach Befund muss eventuell die Behandlung mit Xalkori angepasst, unterbrochen oder abgesetzt werden.
-·Blutbild: Der Arzt bzw. die Ärztin wird regelmässig die Zahl der weissen Blutkörperchen (wichtig zur Abwehr von Infektionen) und der Blutplättchen (wichtig für die Blutgerinnung) kontrollieren, da sich die Anzahl im Verlauf der Therapie vermindern kann. Je nach Situation muss eventuell die Behandlung mit Xalkori angepasst, unterbrochen oder abgesetzt werden.
-·Augen: Unter der Behandlung mit Xalkori können Sehstörungen auftreten wie verminderte Sehkraft, verschwommenes oder doppeltes Sehen, Lichtblitze, Einschränkung oder Störungen im Gesichtsfeld. Der Arzt bzw. die Ärztin wird deshalb vor Beginn der Behandlung eine Augenkontrolle durchführen. Zusätzlich wird bei Kindern empfohlen, während der Behandlung mit Xalkori regelmässig eine Augenkontrolle durchzuführen und allfällige Sehstörungen ebenfalls regelmässig zu kontrollieren. Je nach Befund muss eventuell die Behandlung mit Xalkori angepasst, unterbrochen oder abgesetzt werden. Es ist wichtig, dass Sie bei sich bzw. Ihrem Kind auf neue Sehstörungen achten und sich mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin in Verbindung setzen, wenn Sie solche feststellen.
-·Verdauungsapparat: Während der Behandlung mit Xalkori kann es zu einem Durchbruch (Perforation) im Magen-Darm-Trakt kommen. Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen bzw. Ihrem Kind folgende Beschwerden auftreten: plötzlich auftretende starke Bauchschmerzen, Verhärtung der Bauchdecke, Erbrechen und Fieber. Stellt Ihr Arzt/Ihre Ärztin bei Ihnen bzw. Ihrem Kind einen Durchbruch im Magen-Darm-Trakt fest, muss die Behandlung mit Xalkori abgesetzt werden.
-Xalkori kann zu Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung führen, wobei die Symptome normalerweise nach 3 Wochen weniger häufig auftreten. Ihr Arzt/Ihre Ärztin wird Ihnen möglicherweise entsprechende Arzneimittel zur Linderung verschreiben.
-Bei Kindern und Jugendlichen kann es zu schwerwiegender Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall kommen. Informieren Sie beim Auftreten solcher Symptome umgehend den Arzt bzw. die Ärztin. Er bzw. sie wird Ihrem Kind möglicherweise entsprechende Arzneimittel zur Vorbeugung oder Linderung verschreiben. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird eventuell auch die Aufnahme von mehr Flüssigkeit oder die Einnahme von ergänzenden Elektrolyten (Salze) oder anderen Nahrungsergänzungen empfehlen.
-·Nieren: Unter der Behandlung von Xalkori wurden komplizierte Nierenzysten (ein mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum in der Niere) beobachtet. Diese verursachen in der Regel keine Symptome und werden meistens zufällig bei bildgebenden Verfahren entdeckt. Stellt Ihr Arzt/Ihre Ärztin bei Ihnen bzw. Ihrem Kind eine komplizierte Nierenzyste fest, wird er möglicherweise periodisch Ihren Harn untersuchen und die Zyste mittels bildgebendem Verfahren überwachen.
- +-Lunge: Unter der Behandlung mit Xalkori kann es zu einer entzündlichen Reaktion und/oder zu Bindegewebsvermehrungen in der Lunge kommen. Dies kann durch eine vorbestehende andere Lungenerkrankung verstärkt werden. Die Beschwerden können denen ähneln, die durch den Lungenkrebs ausgelöst werden. Informieren Sie daher Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin vor der Behandlung, wenn bei Ihnen bzw. Ihrem Kind jemals andere Erkrankungen der Lunge aufgetreten sind, und während der Behandlung sofort, wenn Beschwerden wie z.B. Atemnot, Husten oder Fieber neu auftreten oder sich verschlechtern. Je nach Befund muss eventuell die Behandlung mit Xalkori abgesetzt werden.
- +-Herz: Unter der Behandlung mit Xalkori kann es zu einer Beeinflussung der Reizleitung des Herzens kommen (sog. QT-Intervallverlängerung). Bei gewissen angeborenen Herzstörungen und bei gleichzeitiger Anwendung von anderen Arzneimitteln, welche die Herzfunktion beeinträchtigen, wird Xalkori nur mit Vorsicht eingesetzt. Der Arzt bzw. die Ärztin wird deshalb vor und gegebenenfalls während der Behandlung regelmässig das EKG kontrollieren und wenn nötig die Dosierung von Xalkori anpassen. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen bzw. Ihrem Kind Schwindel, Ohnmacht oder Brustschmerzen auftreten.Xalkori kann die Pulsfrequenz senken. Daher ist die gleichzeitige Gabe von Arzneimitteln, welche ebenfalls die Pulsfrequenz senken, zu vermeiden (z.B. Betablocker, Kalziumkanalblocker wie Verapamil und Diltiazem, Clonidin, Digoxin). Der Arzt bzw. die Ärztin wird während der Behandlung regelmässig Puls und Blutdruck überprüfen und wenn nötig die Dosierung von Xalkori anpassen. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen bzw. Ihrem Kind Schwindel, tiefer Blutdruck (z.B. Blässe, kalte Hände/Füsse, Sehstörungen) oder Kreislaufkollaps auftreten.Während der Behandlung mit Xalkori kann es zu einer Einschränkung der Herzfunktion, in seltenen Fällen mit tödlichem Ausgang, kommen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird deshalb die Herzfunktion während der Einnahme von Xalkori regelmässig kontrollieren. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie bzw. Ihr Kind während der Einnahme von Xalkori einige der folgenden Symptome haben: Kurzatmigkeit, Leistungsschwäche, Erschöpfung, Gewichtszunahme und häufiges nächtliches Wasserlassen, verbunden mit geschwollenen Füssen/Beinen, geschwollenem oder gespanntem Bauch und Appetitlosigkeit, und/oder mit Atemnot und Husten mit schaumigem Auswurf.
- +-Leber: Die Behandlung mit Xalkori sollte bei eingeschränkter Leberfunktion nur mit Vorsicht erfolgen. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie bzw. Ihr Kind an einer Lebererkrankung leiden oder gelitten haben. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird besonders zu Beginn der Behandlung regelmässig die Leberwerte überprüfen. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie bzw. Ihr Kind sich während der Behandlung mit Xalkori müder als normal fühlen, eine gelbliche Verfärbung der Haut oder der Augen bemerken, oder wenn Bauchschmerzen auftreten. Je nach Befund muss eventuell die Behandlung mit Xalkori angepasst, unterbrochen oder abgesetzt werden.
- +-Blutbild: Der Arzt bzw. die Ärztin wird regelmässig die Zahl der weissen Blutkörperchen (wichtig zur Abwehr von Infektionen) und der Blutplättchen (wichtig für die Blutgerinnung) kontrollieren, da sich die Anzahl im Verlauf der Therapie vermindern kann. Je nach Situation muss eventuell die Behandlung mit Xalkori angepasst, unterbrochen oder abgesetzt werden.
- +-Augen: Unter der Behandlung mit Xalkori können Sehstörungen auftreten wie verminderte Sehkraft, verschwommenes oder doppeltes Sehen, Lichtblitze, Einschränkung oder Störungen im Gesichtsfeld. Der Arzt bzw. die Ärztin wird deshalb vor Beginn der Behandlung eine Augenkontrolle durchführen. Zusätzlich wird bei Kindern empfohlen, während der Behandlung mit Xalkori regelmässig eine Augenkontrolle durchzuführen und allfällige Sehstörungen ebenfalls regelmässig zu kontrollieren. Je nach Befund muss eventuell die Behandlung mit Xalkori angepasst, unterbrochen oder abgesetzt werden. Es ist wichtig, dass Sie bei sich bzw. Ihrem Kind auf neue Sehstörungen achten und sich mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin in Verbindung setzen, wenn Sie solche feststellen.
- +-Verdauungsapparat: Während der Behandlung mit Xalkori kann es zu einem Durchbruch (Perforation) im Magen-Darm-Trakt kommen. Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen bzw. Ihrem Kind folgende Beschwerden auftreten: plötzlich auftretende starke Bauchschmerzen, Verhärtung der Bauchdecke, Erbrechen und Fieber. Stellt Ihr Arzt/Ihre Ärztin bei Ihnen bzw. Ihrem Kind einen Durchbruch im Magen-Darm-Trakt fest, muss die Behandlung mit Xalkori abgesetzt werden.Xalkori kann zu Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung führen, wobei die Symptome normalerweise nach 3 Wochen weniger häufig auftreten. Ihr Arzt/Ihre Ärztin wird Ihnen möglicherweise entsprechende Arzneimittel zur Linderung verschreiben.Bei Kindern und Jugendlichen kann es zu schwerwiegender Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall kommen. Informieren Sie beim Auftreten solcher Symptome umgehend den Arzt bzw. die Ärztin. Er bzw. sie wird Ihrem Kind möglicherweise entsprechende Arzneimittel zur Vorbeugung oder Linderung verschreiben. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird eventuell auch die Aufnahme von mehr Flüssigkeit oder die Einnahme von ergänzenden Elektrolyten (Salze) oder anderen Nahrungsergänzungen empfehlen.
- +-Nieren: Unter der Behandlung von Xalkori wurden komplizierte Nierenzysten (ein mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum in der Niere) beobachtet. Diese verursachen in der Regel keine Symptome und werden meistens zufällig bei bildgebenden Verfahren entdeckt. Stellt Ihr Arzt/Ihre Ärztin bei Ihnen bzw. Ihrem Kind eine komplizierte Nierenzyste fest, wird er möglicherweise periodisch Ihren Harn untersuchen und die Zyste mittels bildgebendem Verfahren überwachen.
-Xalkori, Hartkapseln enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Hartkapsel, d.h. sie sind nahezu «natriumfrei».
- +Xalkori, Hartkapseln enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Hartkapsel, d.h. sie sind nahezu "natriumfrei" .
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
- +an anderen Krankheiten leiden,
- +-Allergien haben oder
- +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
-Xalkori darf während der Schwangerschaft grundsätzlich nicht eingenommen werden (abgesehen von aussergewöhnlichen Situationen). Informieren Sie vor Beginn der Behandlung Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie bzw. Ihr Kind schwanger sind oder es werden möchten. Patientinnen im gebärfähigen Alter und Patienten mit einer Partnerin im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlung sowie während mindestens 90 Tagen nach Therapieende eine sichere Empfängnisverhütung durchführen. Der Arzt bzw. die Ärztin wird Sie über die für Sie bzw. Ihr Kind geeigneten Methoden beraten. Tritt während der Behandlung mit Xalkori eine Schwangerschaft ein, ist der Arzt bzw. die Ärztin umgehend zu informieren.
- +Xalkori darf während der Schwangerschaft grundsätzlich nicht eingenommen werden (abgesehen von aussergewöhnlichen Situationen). Informieren Sie vor Beginn der Behandlung Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie bzw. Ihr Kind schwanger sind oder es werden möchten. Patientinnen im gebärfähigen Alter und Patienten mit einer Partnerin im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlung sowie während mindestens 90 Tagen nach Therapieende eine sichere Empfängnisverhütung durchführen. Der Arzt bzw. die Ärztin wird Sie über die für Sie bzw. Ihr Kind geeigneten Methoden beraten. Tritt während der Behandlung mit Xalkori eine Schwangerschaft ein, ist der Arzt bzw. die Ärztin umgehend zu informieren.
-Die übliche Dosierung für Erwachsene ist eine Hartkapsel zu 250 mg zweimal täglich (entsprechend einer Tagesdosis von 500 mg).
- +Die übliche Dosierung für Erwachsene ist eine Hartkapsel zu 250 mg zweimal täglich (entsprechend einer Tagesdosis von 500 mg).
-Die verschriebene Dosis kann, wenn nötig, entsprechend den Anweisungen des Arztes oder der Ärztin auf 200 mg zweimal täglich gesenkt werden. Falls eine weitere Senkung nötig ist, kann die Dosis auch 250 mg einmal täglich betragen.
- +Die verschriebene Dosis kann, wenn nötig, entsprechend den Anweisungen des Arztes oder der Ärztin auf 200 mg zweimal täglich gesenkt werden. Falls eine weitere Senkung nötig ist, kann die Dosis auch 250 mg einmal täglich betragen.
-Die Dosierung für Kinder und Jugendliche mit ALCL oder IMT ist abhängig von der Körperoberfläche. Sie wird vom Arzt bzw. der Ärztin aufgrund von Körpergewicht und Körpergrösse berechnet und beträgt 280 mg/m2 zweimal täglich. Die maximale Tagesdosis sollte 1'000 mg nicht überschreiten. Die Verabreichung von Xalkori bei Kindern und Jugendlichen muss unter Aufsicht eines Erwachsenen erfolgen.
- +Die Dosierung für Kinder und Jugendliche mit ALCL oder IMT ist abhängig von der Körperoberfläche. Sie wird vom Arzt bzw. der Ärztin aufgrund von Körpergewicht und Körpergrösse berechnet und beträgt 280 mg/m2 zweimal täglich. Die maximale Tagesdosis sollte 1'000 mg nicht überschreiten. Die Verabreichung von Xalkori bei Kindern und Jugendlichen muss unter Aufsicht eines Erwachsenen erfolgen.
-·Xalkori, Hartkapseln
-Bei Kindern und Jugendlichen muss zunächst geprüft werden, ob Hartkapseln im Ganzen geschluckt werden können, da diese möglicherweise Probleme damit haben.
-Xalkori Hartkapseln sollen mit etwas Wasser eingenommen werden. Die Hartkapseln können mit oder ohne Nahrung eingenommen werden, jedoch nicht mit Grapefruit oder Grapefruitsaft. Ihr Kind soll die Hartkapseln ganz schlucken, ohne sie zu kauen, zu zerdrücken, aufzulösen oder zu öffnen.
-·Xalkori, filmüberzogenes Granulat zum Einnehmen
-Das filmüberzogene Granulat wird direkt oder mittels einer Dosierhilfe in den Mund gegeben und soll nicht zerdrückt oder gekaut werden. Für die korrekte Entnahme und Verabreichung des filmüberzogenen Granulats befolgen Sie bitte die ausführliche Gebrauchsanweisung am Ende dieser Packungsbeilage. Das filmüberzogene Granulat kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden, jedoch nicht mit Grapefruit oder Grapefruitsaft.
- +-Xalkori, HartkapselnBei Kindern und Jugendlichen muss zunächst geprüft werden, ob Hartkapseln im Ganzen geschluckt werden können, da diese möglicherweise Probleme damit haben.Xalkori Hartkapseln sollen mit etwas Wasser eingenommen werden. Die Hartkapseln können mit oder ohne Nahrung eingenommen werden, jedoch nicht mit Grapefruit oder Grapefruitsaft. Ihr Kind soll die Hartkapseln ganz schlucken, ohne sie zu kauen, zu zerdrücken, aufzulösen oder zu öffnen.
- +-Xalkori, filmüberzogenes Granulat zum EinnehmenDas filmüberzogene Granulat wird direkt oder mittels einer Dosierhilfe in den Mund gegeben und soll nicht zerdrückt oder gekaut werden. Für die korrekte Entnahme und Verabreichung des filmüberzogenen Granulats befolgen Sie bitte die ausführliche Gebrauchsanweisung am Ende dieser Packungsbeilage. Das filmüberzogene Granulat kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden, jedoch nicht mit Grapefruit oder Grapefruitsaft.
-·Wenn die nächste Dosis sechs Stunden oder länger entfernt ist, nehmen Sie bzw. Ihr Kind die vergessene Dosis so rasch wie möglich ein. Die folgende Dosis wird dann zur üblichen Zeit eingenommen.
-·Wenn die nächste Dosis weniger als sechs Stunden entfernt ist, lassen Sie bzw. Ihr Kind die vergessene Dosis ganz aus. Die folgende Dosis wird dann zur üblichen Zeit eingenommen. Verdoppeln Sie bzw. Ihr Kind nicht die Dosis, um eine vergessene Dosis nachzuholen. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin bei der nächsten Visite über die vergessene Dosis.
- +-Wenn die nächste Dosis sechs Stunden oder länger entfernt ist, nehmen Sie bzw. Ihr Kind die vergessene Dosis so rasch wie möglich ein. Die folgende Dosis wird dann zur üblichen Zeit eingenommen.
- +-Wenn die nächste Dosis weniger als sechs Stunden entfernt ist, lassen Sie bzw. Ihr Kind die vergessene Dosis ganz aus. Die folgende Dosis wird dann zur üblichen Zeit eingenommen. Verdoppeln Sie bzw. Ihr Kind nicht die Dosis, um eine vergessene Dosis nachzuholen. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin bei der nächsten Visite über die vergessene Dosis.
-Die Anwendung von Xalkori ist bei Kindern unter 1 Jahr mit anaplastisch-grosszelligem Lymphom oder inflammatorischem myofibroblastischem Tumor nicht empfohlen.
- +Die Anwendung von Xalkori ist bei Kindern unter 1 Jahr mit anaplastisch-grosszelligem Lymphom oder inflammatorischem myofibroblastischem Tumor nicht empfohlen.
-Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten)
- +Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten)
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
- +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
- +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Bei Raumtemperatur (15-25 °C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
- +Xalkori, Hartkapseln
- +Bei Raumtemperatur (15-25 °C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
- +Xalkori, filmüberzogenes Granulat zum Einnehmen
- +Unter 25 °C und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
- +
-Die Hartkapseln zu 200 mg sind rosa und weiss mit einem Aufdruck «Pfizer»/«CRZ 200».
-Die Hartkapseln zu 250 mg sind rosa mit einem Aufdruck «Pfizer»/«CRZ 250».
- +Die Hartkapseln zu 200 mg sind rosa und weiss mit einem Aufdruck "Pfizer" / "CRZ 200" .
- +Die Hartkapseln zu 250 mg sind rosa mit einem Aufdruck "Pfizer" / "CRZ 250" .
-Die Kapseln zu 20 mg, welche das filmüberzogene Granulat 20 mg enthalten, sind hellblau und weiss mit schwarzem Aufdruck «Pfizer»/«CRZ 20».
-Die Kapseln zu 50 mg, welche das filmüberzogene Granulat 50 mg enthalten, sind grau und hellgrau mit schwarzem Aufdruck «Pfizer»/«CRZ 50».
-Die Kapseln zu 150 mg, welche das filmüberzogene Granulat 150 mg enthalten, sind hellblau mit schwarzem Aufdruck «Pfizer»/«CRZ 150».
- +Die Kapseln zu 20 mg, welche das filmüberzogene Granulat 20 mg enthalten, sind hellblau und weiss mit schwarzem Aufdruck "Pfizer" / "CRZ 20" .
- +Die Kapseln zu 50 mg, welche das filmüberzogene Granulat 50 mg enthalten, sind grau und hellgrau mit schwarzem Aufdruck "Pfizer" / "CRZ 50" .
- +Die Kapseln zu 150 mg, welche das filmüberzogene Granulat 150 mg enthalten, sind hellblau mit schwarzem Aufdruck "Pfizer" / "CRZ 150" .
-1 Hartkapsel zu 200 mg enthält 200 mg Crizotinib.
-1 Hartkapsel zu 250 mg enthält 250 mg Crizotinib.
-1 Kapsel zum Öffnen mit filmüberzogenem Granulat zu 20 mg enthält 20 mg Crizotinib.
-1 Kapsel zum Öffnen mit filmüberzogenem Granulat zu 50 mg enthält 50 mg Crizotinib.
-1 Kapsel zum Öffnen mit filmüberzogenem Granulat zu 150 mg enthält 150 mg Crizotinib.
- +1 Hartkapsel zu 200 mg enthält 200 mg Crizotinib.
- +1 Hartkapsel zu 250 mg enthält 250 mg Crizotinib.
- +1 Kapsel zum Öffnen mit filmüberzogenem Granulat zu 20 mg enthält 20 mg Crizotinib.
- +1 Kapsel zum Öffnen mit filmüberzogenem Granulat zu 50 mg enthält 50 mg Crizotinib.
- +1 Kapsel zum Öffnen mit filmüberzogenem Granulat zu 150 mg enthält 150 mg Crizotinib.
-Hartkapseln zu 200 mg: Kolloidales Siliciumdioxid, mikrokristalline Cellulose, dibasisches Calciumphosphat wasserfrei, Natriumstärkeglykolat, Magnesiumstearat, Gelatine, Titandioxid, Eisenoxid schwarz, Schellack, Propylenglycol, starke Ammoniaklösung, Kaliumhydroxid.
-Hartkapseln zu 250 mg: Kolloidales Siliciumdioxid, mikrokristalline Cellulose, dibasisches Calciumphosphat wasserfrei, Natriumstärkeglykolat, Magnesiumstearat, Gelatine, Titandioxid, Eisenoxid rot, Eisenoxid schwarz, Schellack, Propylenglycol, starke Ammoniaklösung, Kaliumhydroxid.
-Filmüberzogenes Granulat: Stearylalkohol, Poloxamer 407, Saccharose, Talkum, Hypromellose, Macrogol 4000, Glycerinmonostearat, mittelkettige Triglyceride.
- +Hartkapseln zu 200 mg: Kolloidales Siliciumdioxid, mikrokristalline Cellulose, dibasisches Calciumphosphat wasserfrei, Natriumstärkeglykolat, Magnesiumstearat, Gelatine, Titandioxid, Eisenoxid schwarz, Schellack, Propylenglycol, starke Ammoniaklösung, Kaliumhydroxid.
- +Hartkapseln zu 250 mg: Kolloidales Siliciumdioxid, mikrokristalline Cellulose, dibasisches Calciumphosphat wasserfrei, Natriumstärkeglykolat, Magnesiumstearat, Gelatine, Titandioxid, Eisenoxid rot, Eisenoxid schwarz, Schellack, Propylenglycol, starke Ammoniaklösung, Kaliumhydroxid.
- +Filmüberzogenes Granulat: Stearylalkohol, Poloxamer 407, Saccharose, Talkum, Hypromellose, Macrogol 4000, Glycerinmonostearat, mittelkettige Triglyceride.
-Xalkori 200 mg: 60 Hartkapseln (Blisterpackung).
-Xalkori 250 mg: 60 Hartkapseln (Blisterpackung).
-Xalkori 20 mg: 60 Kapseln zum Öffnen mit filmüberzogenem Granulat (Flasche).
-Xalkori 50 mg: 60 Kapseln zum Öffnen mit filmüberzogenem Granulat (Flasche).
-Xalkori 150 mg: 60 Kapseln zum Öffnen mit filmüberzogenem Granulat (Flasche).
- +Xalkori 200 mg: 60 Hartkapseln (Blisterpackung).
- +Xalkori 250 mg: 60 Hartkapseln (Blisterpackung).
- +Xalkori 20 mg: 60 Kapseln zum Öffnen mit filmüberzogenem Granulat (Flasche).
- +Xalkori 50 mg: 60 Kapseln zum Öffnen mit filmüberzogenem Granulat (Flasche).
- +Xalkori 150 mg: 60 Kapseln zum Öffnen mit filmüberzogenem Granulat (Flasche).
-Diese Packungsbeilage wurde im April 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-PIL V026
- +Diese Packungsbeilage wurde im April 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +PIL V027
-Schritt 1 Entnehmen Sie die für die verordnete Dosierung nötige Anzahl Kapseln aus jeder Flasche.
-Schritt 2 Halten Sie die Kapsel mit Aufdruck «Pfizer» nach oben und tippen Sie die Kapsel mit dem Finger an, damit alles filmüberzogene Granulat nach unten fällt. Drücken Sie das Unterteil der Kapsel vorsichtig zusammen, um das Oberteil vom Unterteil zu lösen. (image)
-Schritt 3 Drehen Sie Oberteil und Unterteil vorsichtig in die entgegengesetzte Richtung und ziehen Sie sie sorgfältig auseinander. (image)
- +Schritt 1 Entnehmen Sie die für die verordnete Dosierung nötige
- + Anzahl Kapseln aus jeder Flasche.
- +Schritt 2 Halten Sie die Kapsel mit Aufdruck "Pfizer" nach oben
- + und tippen Sie die Kapsel mit dem Finger an, damit
- + alles filmüberzogene Granulat nach unten fällt.Drücken
- + Sie das Unterteil der Kapsel vorsichtig zusammen, um
- + das Oberteil vom Unterteil zu lösen.
- +Schritt 3 Drehen Sie Oberteil und Unterteil vorsichtig in die
- + entgegengesetzte Richtung und ziehen Sie sie sorgfältig
- + auseinander.
- +
-Schritt 4 Möglichkeit 1 - Gabe direkt in den Mund des Kindes. ·Streuen Sie alles filmüberzogene Granulat einer Kapsel direkt in den Mund Ihres Kindes. ·Tippen Sie die Kapsel mit dem Finger an, um sicherzustellen, dass das filmüberzogene Granulat vollständig entnommen wurde. ·Geben Sie unmittelbar nach der Einnahme genügend Wasser zum Trinken, damit das gesamte filmüberzogene Granulat geschluckt wird. ·Wenn mehr als eine Kapsel für die verschriebene Dosis notwendig ist, wiederholen Sie die nötigen Schritte entsprechend. (image)
-Möglichkeit 2 - Gabe mittels einer Dosierhilfe (Löffel, Becher). ·Streuen Sie das gesamte für die Dosis nötige filmüberzogene Granulat (je nach Dosis Granulat aus mehreren Kapseln) in eine leere Dosierhilfe. ·Tippen Sie die Kapsel(n) mit dem Finger an, um sicherzustellen, dass das filmüberzogene Granulat vollständig entnommen wurde. ·Geben Sie das gesamte filmüberzogene Granulat mittels der Dosierhilfe in den Mund Ihres Kindes. ·Geben Sie unmittelbar nach der Verabreichung genügend Wasser zum Trinken, damit das gesamte filmüberzogene Granulat geschluckt wird. ·Falls Ihr Kind die verschriebene Dosis nicht auf einmal schlucken kann, verabreichen Sie das filmüberzogene Granulat in geeigneten Portionen, jede gefolgt von genügend Wasser zum Trinken, bis die gesamte Dosis eingenommen ist. (image) (image)
- +Schritt 4 Möglichkeit 1 -Gabe direkt -Streuen Sie alles
- + in den Mund des Kindes. filmüberzogene Granulat
- + einer Kapsel direkt in den
- + Mund Ihres Kindes.-Tippen
- + Sie die Kapsel mit dem
- + Finger an, um sicherzustell
- + en, dass das filmüberzogene
- + Granulat vollständig
- + entnommen wurde.-Geben Sie
- + unmittelbar nach der
- + Einnahme genügend Wasser
- + zum Trinken, damit das
- + gesamte filmüberzogene
- + Granulat geschluckt
- + wird.-Wenn mehr als eine
- + Kapsel für die verschrieben
- + e Dosis notwendig ist,
- + wiederholen Sie die
- + nötigen Schritte entspreche
- + nd.
- +Möglichkeit 2 -Gabe -Streuen Sie das gesamte
- +mittels einer für die Dosis nötige
- +Dosierhilfe (Löffel, filmüberzogene Granulat
- + Becher). (je nach Dosis Granulat
- + aus mehreren Kapseln) in
- + eine leere Dosierhilfe.-Tip
- + pen Sie die Kapsel(n) mit
- + dem Finger an, um
- + sicherzustellen, dass das
- + filmüberzogene Granulat
- + vollständig entnommen
- + wurde.-Geben Sie das
- + gesamte filmüberzogene
- + Granulat mittels der
- + Dosierhilfe in den Mund
- + Ihres Kindes.-Geben Sie
- + unmittelbar nach der
- + Verabreichung genügend
- + Wasser zum Trinken, damit
- + das gesamte filmüberzogene
- + Granulat geschluckt
- + wird.-Falls Ihr Kind die
- + verschriebene Dosis nicht
- + auf einmal schlucken kann,
- + verabreichen Sie das
- + filmüberzogene Granulat in
- + geeigneten Portionen, jede
- + gefolgt von genügend
- + Wasser zum Trinken, bis
- + die gesamte Dosis
- + eingenommen ist.
-Nach Abschluss von Schritt 4 (vollständige Verabreichung des filmüberzogenen Granulats) können andere Flüssigkeiten oder Nahrung angeboten werden, mit Ausnahme von Grapefruitsaft oder Grapefruit.
- +
- +Nach Abschluss von Schritt 4 (vollständige Verabreichung des filmüberzogenen Granulats) können andere Flüssigkeiten oder Nahrung angeboten werden, mit Ausnahme von Grapefruitsaft oder Grapefruit.
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