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Home - Patienteninformation zu Hanarbe 40 mg - Änderungen - 28.01.2026
34 Änderungen an Patinfo Hanarbe 40 mg
  • -Hanarbe®
  • +Hanarbe
  • -Hanarbe wird zur Behandlung von Bluthochdruck (essentielle Hypertonie) bei erwachsenen Patienten (Alter >18 Jahre) angewendet.
  • +Hanarbe wird zur Behandlung von Bluthochdruck (essentielle Hypertonie) bei erwachsenen Patienten (Alter >18 Jahre) angewendet.
  • -Während der letzten 6 Monate der Schwangerschaft, darf Hanarbe nicht eingenommen werden. (Es wird empfohlen, Hanarbe auch in der frühen Phase der Schwangerschaft nicht anzuwenden, siehe Abschnitt «Darf Hanarbe während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?».)
  • -Wenn Sie an Diabetes mellitus (Typ 1 oder Typ 2) leiden oder eine eingeschränkte Nierenfunktion haben und Aliskiren-enthaltende Arzneimittel zur Blutdrucksenkung einnehmen (z.B. Rasilez®), dürfen Sie Hanarbe nicht einnehmen.
  • +Während der letzten 6 Monate der Schwangerschaft, darf Hanarbe nicht eingenommen werden. (Es wird empfohlen, Hanarbe auch in der frühen Phase der Schwangerschaft nicht anzuwenden, siehe Abschnitt "Darf Hanarbe während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?" .)
  • +Wenn Sie an Diabetes mellitus (Typ 1 oder Typ 2) leiden oder eine eingeschränkte Nierenfunktion haben und Aliskiren-enthaltende Arzneimittel zur Blutdrucksenkung einnehmen (z.B. Rasilez®), dürfen Sie Hanarbe nicht einnehmen.
  • -·Wenn Sie Nierenprobleme haben
  • -·Wenn Sie eine Dialysebehandlung erhalten oder vor kurzem eine Nierentransplantation erhalten haben
  • -·Wenn Sie eine schwere Lebererkrankung haben
  • -·Wenn Sie Probleme mit dem Herzen haben
  • -·Wenn Sie irgendwann einmal einen Schlaganfall hatten
  • -·Wenn Sie niedrigen Blutdruck haben oder sich benommen oder schwindelig fühlen
  • -·Wenn Sie erbrechen, vor kurzem starkes Erbrechen hatten oder wenn Sie unter Durchfall leiden
  • -·Wenn Sie eine Erkrankung der Nebennieren haben, die primärer Hyperaldosteronismus genannt wird
  • -·Wenn Ihr Arzt/Ihre Ärztin Ihnen gesagt hat, dass Ihre Herzklappen verengt sind (so genannte «Aorten- oder Mitralklappenstenose») oder wenn Sie einen krankhaft verdickten Herzmuskel haben (so genannte «hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie»).
  • -Sie sind verpflichtet Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin mitzuteilen, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder schwanger werden könnten). Die Einnahme von Hanarbe in der frühen Phase der Schwangerschaft wird nicht empfohlen, und Hanarbe darf nicht mehr nach dem dritten Schwangerschaftsmonat eingenommen werden, da die Einnahme von Hanarbe in diesem Stadium zu schweren Schädigungen Ihres ungeborenen Kindes führen kann (siehe Abschnitt «Schwangerschaft und Stillzeit»).
  • -Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, wenn Sie Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder
  • -Durchfall nach der Einnahme von Hanarbe bemerken. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird über die weitere Behandlung entscheiden. Beenden Sie die Einnahme von Hanarbe nicht eigenmächtig.
  • -Es liegen keine Erfahrungen über die Anwendung von Hanarbe bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren vor. Daher sollte Hanarbe nicht an Kinder oder Jugendliche verabreicht werden.
  • +-Wenn Sie Nierenprobleme haben
  • +-Wenn Sie eine Dialysebehandlung erhalten oder vor kurzem eine Nierentransplantation erhalten haben
  • +-Wenn Sie eine schwere Lebererkrankung haben
  • +-Wenn Sie Probleme mit dem Herzen haben
  • +-Wenn Sie irgendwann einmal einen Schlaganfall hatten
  • +-Wenn Sie niedrigen Blutdruck haben oder sich benommen oder schwindelig fühlen
  • +-Wenn Sie erbrechen, vor kurzem starkes Erbrechen hatten oder wenn Sie unter Durchfall leiden
  • +-Wenn Sie eine Erkrankung der Nebennieren haben, die primärer Hyperaldosteronismus genannt wird
  • +-Wenn Ihr Arzt/Ihre Ärztin Ihnen gesagt hat, dass Ihre Herzklappen verengt sind (so genannte "Aorten- oder Mitralklappenstenose" ) oder wenn Sie einen krankhaft verdickten Herzmuskel haben (so genannte "hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie" ).
  • +Sie sind verpflichtet Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin mitzuteilen, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder schwanger werden könnten). Die Einnahme von Hanarbe in der frühen Phase der Schwangerschaft wird nicht empfohlen, und Hanarbe darf nicht mehr nach dem dritten Schwangerschaftsmonat eingenommen werden, da die Einnahme von Hanarbe in diesem Stadium zu schweren Schädigungen Ihres ungeborenen Kindes führen kann (siehe Abschnitt "Schwangerschaft und Stillzeit" ).
  • +Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, wennSie Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder
  • +Durchfall nach der Einnahme von Hanarbe bemerken. IhrArzt oder Ihre Ärztin wird über die weitere Behandlungentscheiden. Beenden Sie die Einnahme von Hanarbe nicht eigenmächtig.
  • +Es liegen keine Erfahrungen über die Anwendung von Hanarbe bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren vor. Daher sollte Hanarbe nicht an Kinder oder Jugendliche verabreicht werden.
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  • -·Arzneimittel, die den Gehalt an Kalium im Blut erhöhen. Dazu gehören kaliumsparende Arzneimittel und Kalium enthaltende Medikamente (zur Ergänzung oder Kaliumsalz-Substitution). Hier ist besondere Vorsicht geboten, wenn Sie noch an anderen Begleiterkrankungen leiden wie z.B. Niereninsuffizienz, Diabetes.
  • -·Heparin (ein Arzneimittel zur Blutverdünnung)
  • -·Diuretika (Entwässerungstabletten, z.B. Chlortalidon)
  • -·Lithium (ein Arzneimittel gegen psychische Probleme)
  • -·Nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) wie Ibuprofen, Diclofenac oder Celecoxib (Arzneimittel zur Schmerzlinderung und gegen Entzündungen)
  • -·Aspirin (Acetylsalicylsäure) bei Einnahme von mehr als 3 g pro Tag (Arzneimittel zur Schmerzlinderung und gegen Entzündungen)
  • -·Aliskiren und andere Arzneimittel, die den Blutdruck senken (Angiotensin-umwandelnde Enzym-Inhibitoren oder Angiotensin-II-Rezeptorblocker, wie Enalapril, Lisinoprol, Ramipril oder Valsartan, Telmisartan, Irbesartan).
  • +-Arzneimittel, die den Gehalt an Kalium im Blut erhöhen. Dazu gehören kaliumsparende Arzneimittel und Kalium enthaltende Medikamente (zur Ergänzung oder Kaliumsalz-Substitution). Hier ist besondere Vorsicht geboten, wenn Sie noch an anderen Begleiterkrankungen leiden wie z.B. Niereninsuffizienz, Diabetes.
  • +-Heparin (ein Arzneimittel zur Blutverdünnung)
  • +-Diuretika (Entwässerungstabletten, z.B. Chlortalidon)
  • +-Lithium (ein Arzneimittel gegen psychische Probleme)
  • +-Nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) wie Ibuprofen, Diclofenac oder Celecoxib (Arzneimittel zur Schmerzlinderung und gegen Entzündungen)
  • +-Aspirin (Acetylsalicylsäure) bei Einnahme von mehr als 3 g pro Tag (Arzneimittel zur Schmerzlinderung und gegen Entzündungen)
  • +-Aliskiren und andere Arzneimittel, die den Blutdruck senken (Angiotensin-umwandelnde Enzym-Inhibitoren oder Angiotensin-II-Rezeptorblocker, wie Enalapril, Lisinoprol, Ramipril oder Valsartan, Telmisartan, Irbesartan).
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • +an anderen Krankheiten leiden,
  • +-Allergien haben oder
  • +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • -·Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verordnet, ist die übliche Anfangsdosis einmal täglich 40 mg. Abhängig von der Reaktion Ihres Blutdrucks kann Ihr Arzt/Ihre Ärztin diese Dosis bis auf eine Höchstdosis von einmal täglich 80 mg erhöhen.
  • -·Bei einigen Personen, wie Patienten im Alter von 75 Jahren und darüber und solchen, die vor kurzem Körperflüssigkeit verloren haben (z. B. durch Erbrechen oder Durchfall oder aufgrund der Einnahme von Entwässerungstabletten), kann der Arzt/die Ärztin eine niedrigere Anfangsdosis von einmal täglich 20 mg empfehlen.
  • +-Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verordnet, ist die übliche Anfangsdosis einmal täglich 40 mg. Abhängig von der Reaktion Ihres Blutdrucks kann Ihr Arzt/Ihre Ärztin diese Dosis bis auf eine Höchstdosis von einmal täglich 80 mg erhöhen.
  • +-Bei einigen Personen, wie Patienten im Alter von 75 Jahren und darüber und solchen, die vor kurzem Körperflüssigkeit verloren haben (z. B. durch Erbrechen oder Durchfall oder aufgrund der Einnahme von Entwässerungstabletten), kann der Arzt/die Ärztin eine niedrigere Anfangsdosis von einmal täglich 20 mg empfehlen.
  • -Die Anwendung und Sicherheit von Hanarbe bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist bisher nicht geprüft worden.
  • +Die Anwendung und Sicherheit von Hanarbe bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist bisher nicht geprüft worden.
  • -·Atemprobleme mit oder ohne Anschwellen von Gesicht, Lippen, Zunge und/oder Rachen
  • -·Anschwellen von Gesicht, Lippen, Zunge und/oder Rachen, das Schluckbeschwerden verursachen kann
  • -·Juckreiz der Haut mit Bläschenbildung.
  • +-Atemprobleme mit oder ohne Anschwellen von Gesicht, Lippen, Zunge und/oder Rachen
  • +-Anschwellen von Gesicht, Lippen, Zunge und/oder Rachen, das Schluckbeschwerden verursachen kann
  • +-Juckreiz der Haut mit Bläschenbildung.
  • -·Schwindel,
  • -·Durchfall,
  • -·Laboruntersuchungen: Anstieg der Muskelfunktionswerte.
  • +-Schwindel,
  • +-Durchfall,
  • +-Laboruntersuchungen: Anstieg der Muskelfunktionswerte.
  • -·Niedriger Blutdruck, der dazu führen kann, dass Sie sich der Ohnmacht nahe oder benommen/schwindelig fühlen,
  • -·Übelkeit,
  • -·Hautausschlag, Juckreiz,
  • -·Muskelkrämpfe,
  • -·Müdigkeit,
  • -·Anschwellen von Händen, Knöcheln oder Füssen (periphere Ödeme),
  • -·Atem- oder Schluckstörungen oder Anschwellen von Gesicht, Händen und Füssen, Augen, Lippen und/oder Zunge (Angioödem),
  • -·Laboruntersuchungen: Anstieg von Harnsäure im Blut; Anstieg der Nieren- und Leberfunktionswerte.
  • +-Niedriger Blutdruck, der dazu führen kann, dass Sie sich der Ohnmacht nahe oder benommen/schwindelig fühlen,
  • +-Übelkeit,
  • +-Hautausschlag, Juckreiz,
  • +-Muskelkrämpfe,
  • +-Müdigkeit,
  • +-Anschwellen von Händen, Knöcheln oder Füssen (periphere Ödeme),
  • +-Atem- oder Schluckstörungen oder Anschwellen von Gesicht, Händen und Füssen, Augen, Lippen und/oder Zunge (Angioödem),
  • +-Laboruntersuchungen: Anstieg von Harnsäure im Blut; Anstieg der Nieren- und Leberfunktionswerte.
  • + 
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  • -·Muskelschmerzen (Rhabdomyolyse),
  • -·Gelenkschmerzen (Arthralgie)
  • -·Intestinales Angioödem (eine Schwellung des Darms mit Symptomen wie Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall wurde nach der Anwendung ähnlicher Arzneimittel berichtet).
  • +-Muskelschmerzen (Rhabdomyolyse),
  • +-Gelenkschmerzen (Arthralgie)
  • +-Intestinales Angioödem (eine Schwellung des Darmsmit Symptomen wie Bauchschmerzen, Übelkeit,Erbrechen und Durchfall wurde nach der Anwendungähnlicher Arzneimittel berichtet).
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  • -Dieses Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «Verwendbar bis» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Dieses Arzneimittel darf nur bis zu dem auf demBehältermit "Verwendbar bis" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Eine Tablette Hanarbe enthält 20 mg, 40 mg bzw. 80 mg Azilsartanmedoxomil (als Azilsartanmedoxomil-Kalium).
  • +Eine Tablette Hanarbe enthält 20 mg, 40 mg bzw. 80 mg Azilsartanmedoxomil (als Azilsartanmedoxomil-Kalium).
  • -Hanarbe 20 mg: Packungen zu 14, 28 und 98 Tabletten (zurzeit nicht im Handel).
  • -Hanarbe 40 mg: Packungen zu 14, 28 und 98 Tabletten.
  • -Hanarbe 80 mg: Packungen zu 14, 28 und 98 Tabletten.
  • +Hanarbe 20 mg: Packungen zu 14, 28 und 98 Tabletten(zurzeit nicht im Handel).
  • +Hanarbe 40 mg: Packungen zu 14, 28 und 98 Tabletten.
  • +Hanarbe 80 mg: Packungen zu 14, 28 und 98 Tabletten.
  • -Hasten Biopharmaceutic (Switzerland) AG, Zug
  • +Hasten Biopharmaceutic (Switzerland) AG,Zug
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